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25.07.2005 |
Gesundheitspolitik |
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Von der Leyen: Gesundheitsprämie auch gegen Widerstände einführen
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Niedersachsens Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) will im Falle eines Wahlsiegs der Union die Gesundheitsprämie auch gegen Widerstände in der Bevölkerung und der Gesundheitslobby durchsetzen.
«Im Jahr 2005 in einer globalisierten Welt können wir den Sozialstaat nur erhalten, wenn wir die Sozialsysteme neu finanzieren», sagte von der Leyen dem «Tagesspiegel» (Samstag). Zur Höhe der Prämie sagte von der Leyen: «Zum Zeitpunkt der Umstellung werden die Ausgaben pro Kopf umgerechnet, daraus ergibt sich die Prämie.»
Zu Spekulationen über einem Wechsel als Bundesministerin nach Berlin sagte die CDU-Politikerin: «Diese Entscheidung trifft Frau Merkel.» Die Themen Gesundheit und Familie bearbeite sie sehr gerne.
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Zuletzt geändert am: 25.07.2005 |
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