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Patienten-Informationen   

Neuer Patientenratgeber zum Ovarialkarzinom

Wie entsteht Eierstockkrebs? Wie wird er behandelt? Welche Heilungschancen gibt es? - Patientinnen mit der Diagnose Ovarialkarzinom haben viele Fragen. Deshalb hat Bristol-Myers Squibb umfangreiche Informationen und praktische Tipps in einem neuen Patientenratgeber zum Eierstockkrebs zusammengestellt. Im Mittelpunkt steht dabei, Ängste abzubauen und zu einem aktiven Dialog zwischen Patientin und Arzt beizutragen.

Der informative und motivierende Ratgeber entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas du Bois, Chefarzt für Gynäkologie und gynäkologische Onkologie an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden, und der Patientin Christine Reitmaier. "Wir wollen zum einen der Patientin einen Überblick bieten und zum anderen Mut machen, den Arzt gezielt nach weiteren Informationen zu fragen", so du Bois. In zwölf Kapiteln werden für den Laien verständlich alle Fragen zu Entstehung, Diagnose und Therapie des Ovarialkarzinoms sowie zu Nachsorgeuntersuchungen und Reha-Maßnahmen beantwortet. Praktische Tipps und Ratschläge vervollständigen die Kapitel. Betroffene erhalten zudem rechtliche Hinweise zu Erstattungsmöglichkeiten von Seiten der Krankenkasse oder Rentenversicherung sowie Informationen zum Schwerbehindertenausweis.

Darüber hinaus sind Adressen von Selbsthilfegruppen und Organisationen aufgeführt, an die sich Patientinnen wenden können. Das ausklappbare Glossar beinhaltet alle häufig verwendeten Fachbegriffe.

Der Patientenratgeber ist kostenlos erhältlich bei Bristol-Myers Squibb, Claudia Rothe, Sapporobogen 6-8, 80809 München oder per E-Mail an claudia.rothe@bms.com.

In Deutschland erkranken jährlich etwa 8.000 Frauen an einem Ovarialkarzinom - die meisten von ihnen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Aufgrund fehlender Symptome werden 80 Prozent der Erkrankungen in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert (FIGO IIb - IV). Für diese Stadien empfiehlt die Deutsche Krebsgesellschaft eine Chemotherapie mit der Kombination Taxol® plus Platinderivat.

Quelle: Bristol-Myers Squibb