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CME-Artikel

16. September 2019 Gastrointestinale Polyposis-Syndrome

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Polypen-Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes können in jeder Altersgruppe auftreten, und der Krankheitsverlauf kann auch innerhalb einer Familie sehr unterschiedlich sein. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, da gastrointestinale Polyposis-Syndrome für etwa 1% aller kolorektalen Karzinome (CRC) verantwortlich sind. Generell muss dabei bedacht werden, dass das Krankheitsbild zahlreiche Entitäten umfasst. Die möglichst präzise Verdachtsdiagnose auf der Basis einer klinisch-histologischen Untersuchung und Familienanamnese ist die Voraussetzung einer gezielten Mutationssuche beim Indexpatienten.
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Der Beitrag „Gastrointestinale Polyposis-Syndrome“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 09/2019 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Dr. med. Isabel Spier

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