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CME-Artikel

29. September 2019 Hypogammaglobulinämie beim Multiplen Myelom

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Das Multiple Myelom (MM) macht etwa 10% aller hämatologischen Neoplasien aus. Das klinische Bild wird u.a. bestimmt durch Anämie, Niereninsuffizienz und Hypogammaglobulinämie, die sich in einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Infektionen zeigen kann. Da dies eine der häufigsten Todesursachen für Patienten mit Multiplem Myelom ist, ist bei Verdacht eine rasche Untersuchung erforderlich, um die Indikation zur unmittelbaren antibiotischen und/oder antiviralen Behandlung zu prüfen. In den ersten Wochen nach Therapiebeginn ist die Infektionsneigung am größten.
Der Beitrag „Hypogammaglobulinämie beim Multiplen Myelom“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 06/2019 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Dr. med. David Zurmeyer, Frankfurt am Main

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