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CME-Artikel

24. Februar 2020 Pankreaskarzinom: Molekularpathologie, Sequenztherapie und künftige Entwicklung

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Mit einem Anteil von 4% aller malignen Tumoren ist das Pankreaskarzinom zwar eher selten, doch meist sehr aggressiv mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von nur etwa 8%. Da die Erkrankung kaum Frühsymptome verursacht, wird sie oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die Therapie des Pankreaskarzinoms ist daher nach wie vor eine Herausforderung und sollte in einem Schwerpunktzentrum erfolgen. Der Beitrag „Pankreaskarzinom: Molekularpathologie, Sequenztherapie und künftige Entwicklung“ beleuchtet neue Erkenntnisse und moderne Therapieansätze, die dazu beitragen sollen, das Überleben der Patienten zu verlängern und die Lebensqualität zu verbessern.
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Der Themenschwerpunkt „Pankreaskarzinom: Molekularpathologie, Sequenztherapie und künftige Entwicklung“ ist CME-zertifiziert. Hier kommen Sie zu den zugehörigen Artikeln dieses Schwerpunktes – erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 02/2020.

Molekularpathologie und Genetik des metastasierten Pankreaskarzinoms – Univ.-Prof. Dr. med. Hana Algül, Rami Abbassi, München
Sequenztherapie des metastasierten Pankreaskarzinoms – Dr. med. Angelika Kestler, Prof. Dr. med. Thomas Seufferlein, Ulm
Ausblick und zukünftige Entwicklung bei metastasiertem Pankreaskarzinom – Univ.-Prof. Dr. med. Jens Siveke, Dr. med. Timm Reißig, Essen

 

Prof. Dr. med. Hana Algül, München

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