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CME-Artikel

27. Januar 2020 Risikostratifizierung des Myelodysplastischen Syndroms

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Seit der Etablierung der French-American-British (FAB)-Klassifikation zur Kategorisierung von Subgruppen des Myelodysplastischen Syndroms (MDS) und Untersuchungen zu deren prognostischer Relevanz wurden in den vergangenen 40 Jahren zahlreiche weitere diagnostische Klassifikationen und prognostische Modelle entwickelt und angewendet. Diese haben  auch zytogenetische (z.B. Chromosom-7-Aberrationen), klinische (Erythrozyten-Transfusionsabhängigkeit) und laborchemische Parameter (z.B. Serum-Laktatdehydrogenase) implementiert. Mit zunehmendem Einsatz effektiver, spezifischer Therapieansätze bei MDS sind vermehrt auch prädiktive Scoring-Systeme entwickelt worden. Lesen Sie den hier den ganzen CME-Beitrag.
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Der Beitrag „Risikostratifizierung des Myelodysplastischen Syndroms“ erschien im JOURNAL ONKOLOGIE 01/2020 – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Prof. Dr. med. Michael Lübbert

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