Sonntag, 27. September 2020
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Gefäßentzündung durch rheumatologische Erkrankung: Neue S2k-Leitlinie zum Management der Großgefäßvaskulitiden

Sehstörungen, Erblindung, Schlaganfall – die Komplikationen einer Großgefäßvaskulitis können gravierend sein. Um Folgeschäden zu verhindern, muss die zum rheumatischen Formenkreis zählende Gefäßentzündung früh erkannt und konsequent behandelt werden. Im Idealfall geschieht dies durch ein interdisziplinäres Ärzteteam, an dem neben Rheumatologen auch Augenärzte, Gefäßmediziner, Radiologen und andere Fachärzte beteiligt sind. Doch welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es und wie sollte die...

Rheumatherapie in Corona-Zeiten: DGRh aktualisiert ihre Behandlungsempfehlungen

Bereits früh im Verlauf der Corona-Pandemie hat sich die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) mit Verhaltens- und Therapieempfehlungen an Rheumapatienten und deren behandelnde Ärzte gewandt. Während die ersten Empfehlungen sich oft noch auf allgemeine Erkenntnisse zur Infektanfälligkeit von Rheumapatienten stützen mussten, liegen inzwischen Fallberichte, Registerdaten und erste Studien vor, die detailliertere Aussagen zu den Erkrankungsrisiken dieser Patientengruppe erlauben. Die neuen Erkenntnisse haben nun Eingang in eine aktualisierte Fassung...

RA: Frühe Diagnostik durch ACPA

Die Rheumatoide Arthritis (RA) ist eine Krankheit, die keinen Aufschub verträgt. Sobald die anhaltende Gelenkentzündung sich mit Morgensteifigkeit und Gelenkschmerzen bemerkbar macht, öffnet sich ein therapeutisches Fenster, das sich bereits nach einigen Wochen bis wenigen Monaten wieder schließt. Gerade beim klassischen Gelenkrheuma, der Rheumatoiden Arthritis, hat sich die Prognose – sofern die Behandlung rechtzeitig erfolgt – durch die immer mehr Wirkstoffe umfassende Biologikatherapie und neue Operationsmethoden deutlich verbessert. Welche Strategien...

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