Mittwoch, 19. Februar 2020
Navigation öffnen

Startseite

News

RA: Signifikant höhere Ansprechraten unter JAK-Inhibitor Upadacitinib

Das bisherige Therapiespektrum für erwachsene Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA), die auf ein oder mehrere DMARDs (Disease-Modifying Anti-Rheumatic Drugs, krankheitsmodifizierende Antirheumatika) unzureichend angesprochen oder diese nicht vertragen haben, wird durch die Zulassung des selektiven und reversiblen Januskinase (JAK)-Inhibitors Upadacitinib (Rinvoq®) um einen zentralen Baustein für eine effektive RA-Therapie erweitert.

SMA: Kritik an Medikamenten-Verlosung

Deutschlands Intensiv- und Notfallmediziner kritisieren die Verlosung des in Europa noch nicht zugelassenen Novartis-Medikamentes Onasemnogen-Abeparvovec (Zolgensma®) an 100 Kleinkinder mit einer tödliche Muskelkrankheit scharf. Es geht um insgesamt 200 Millionen Euro. „Hier wird nicht nur das offizielle Zulassungsverfahren ausgehebelt, es wird auch mit der Hoffnung von Familien gespielt“, sagt Prof. Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Die Indikation zur Gabe...

Herzinsuffizienz: Komorbidität Eisenmangel

Eisenmangel bei gesunden Menschen ist in der Regel gut behandelbar und bei ärztlicher Versorgung komplikationslos. Bei Menschen mit Herzschwäche hingegen ist der Mangel an Eisen im Blut ein häufiger Auslöser für einen Krankenhausaufenthalt. „Eisenmangel gilt heute als eine Begleitkrankheit der Herzschwäche und kann auch ohne jede Blutarmut vorliegen. Eine standardmäßige Überprüfung der Eisenwerte bei Herzschwäche ist deshalb wichtig“, sagt der Kardiologe Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Vorsitzender der Deutschen...

Schwerpunkt