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Medizin

01. Mai 2020 10. Mai 2020: „Tag gegen den Schlaganfall“

Der Tag gegen den Schlaganfall findet jährlich am 10. Mai statt. Er wurde 1999 durch die die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe initiiert, um die Bevölkerung über Risikofaktoren, Schlaganfallsymptome und die Notwendigkeit einer schnellen Behandlung aufzuklären. Alle geplanten Veranstaltungen zum „Tag gegen den Schlaganfall“ in Deutschland sind 2020 abgesagt. Doch es gibt viele Gründe, nicht trotz, sondern wegen der Coronakrise über den Schlaganfall zu berichten.
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Basistext
270.000 Menschen jährlich erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Ein Schlaganfall gilt als die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter, und viele wissen nicht, dass ein Schlaganfall auch unsichtbare Folgen hinterlässt. Dennoch weist die ambulante therapeutische Versorgung große Lücken auf. Hinzu kommt, dass viele Kliniken jetzt deutlich weniger Schlaganfall-Patienten melden. Neurologen befürchten, dass momentan vor allem Menschen mit vorübergehenden Symptomen aus Angst vor einer Ansteckung den Weg in die Klinik scheuen. Die Versorgung von akuten Erkrankungen ist aber trotz der Pandemie sichergestellt und wichtig. Dies zeigt, dass Aufklärung gerade in diesen Zeiten nötiger denn je ist.

Quelle: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe


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