Donnerstag, 12. Dezember 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Medizin

18. November 2019 Daten zu Tenofovirlafenamid aus Virushepatitis-Forschungsprogramm

Auf dem The Liver Meeting® 2019 wurden aktuelle Daten zum Sicherheitsprofil von Vemlidy® (Tenofovirlafenamid 25 mg, TAF) im Vergleich zu Tenofovir Disoproxil-Fumarat (TDF) bei Patienten mit chronischer Hepatitis-B-(HBV)-Infektion bekannt gegeben. Diese Ergebnisse wurden zusammen mit aktuellen Daten aus den Forschungsprogrammen von Gilead zur HBV und Hepatitis-C-Heilung in Boston vorgestellt.
Die Daten verschiedener Studien, die in Boston präsentiert wurden, demonstrieren eine kontinuierliche Virussuppression (HBV DNA < 20 IU/mL) und Verbesserungen der Knochen- und Nierenmarker bei Patienten mit chronischer HBV sowie Hochrisiko-HBV-Patienten mit Leber- oder Nierenschäden (Poster 0455, Poster 0483, Poster 0501).

Darüber hinaus wurden Daten zur Prübsubstanz GS-9688, einem selektiven Small molecule gegen den Toll-like-Rezeptor 8 (TLR8), präsentiert. In einer Phase-II-Studie mit 48 HBV-Patienten zeigte sie in Kombination mit oraler antiviraler Medikation gute Verträglichkeit und dosisabhängig pharmakodynamische Aktivität (Poster 0697).
(übers. v. ab)

Quelle: Gilead

Literatur:

https://www.aasld.org/education/learn-person/liver-meeting/abstracts


Das könnte Sie auch interessieren

Pflege: „24-Stunden-Betreuung“ nicht wörtlich verstehen

Pflege: „24-Stunden-Betreuung“ nicht wörtlich verstehen
© Halfpoint - stock.adobe.com

Auch wenn es so klingt: Bei Angeboten einer „24-Stunden-Betreuung“ zu Hause kann die Pflegekraft nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Es gilt das Arbeitszeitgesetz, erklärt die Verbraucherzentrale Berlin. Somit sei ein Arbeitstag in der Regel nach maximal 10 Stunden zuzüglich Pause vorbei, auch wenn die Pflegekraft mit im Haus wohnt. Wer tatsächlich auf 24 Stunden Betreuung Wert legt, muss für die Ruhe- und Pausenzeiten der Pflegekraft genügend Ersatz einplanen.

Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde

Mittelmeerdiät ist gesund – auch fernab mediterraner Gefilde
© Daniel Vincek / fotolia.com

Neue Analysen der EPIC-Potsdam-Studie zeigen, dass eine mediterrane Kost auch außerhalb des Mittelmeerraums das Risiko für Typ-2-Diabetes senken kann. Zudem können Menschen mit Gemüse, Obst, Olivenöl und Co wahrscheinlich zusätzlich ihr Herzinfarkt-Risiko verringern. Die Ergebnisse zum Zusammenhang von regionalen Diäten und chronischen Erkrankungen haben DIfE-Wissenschaftler im Rahmen des Kompetenzclusters NutriAct jetzt im Fachblatt BMC Medicine publiziert.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Daten zu Tenofovirlafenamid aus Virushepatitis-Forschungsprogramm"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.