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Medizin

16. September 2020 Digitales Self-Check-in für Patienten in Arztpraxen und Krankenhäusern

Die SaaS-Lösung Idana hat eine neue Funktion – den „Patienten-Self-Check-in". Damit können Arztpraxen ihren Patienten die für den Arztbesuch benötigten Formulare auf der Website oder bei der Terminbestätigung via E-Mail zur Verfügung stellen. Der aktive E-Mail-Versand der Formulare und Fragebögen für die Anamnese ist damit nicht mehr nötig, die medizinischen Fachangestellten werden entlastet. Eine nahtlose Anbindung an die
Praxissoftware ist gewährleistet.
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Neben der orts- und geräteunabhängigen Erhebung und automatischen Auswertung von digitalen Formularen und Gesundheitsfragebögen
ermöglicht die Softwarelösung Arztpraxen und Kliniken nun ihren Patienten ohne die Einbindung von medizinischen Fachangestellten Zugriff auf die Formulare. Für die von der Arztpraxis ausgewählten Formulare und Fragebögen werden individuelle Links generiert.

Integration des „Patienten-Self-Check-in" mit nur einem Link auf der Website und im Online-Termin-System möglich

Die Einbindung der neuen Funktion „Self-Check-in" ist ohne großen technischen Aufwand vonseiten der Arztpraxen möglich. Die Arztpraxis definiert, wie viele und welche Formulare und Gesundheitsbögen sich hinter einem Link verbergen sollen. Dann kann dieser Link auf der Website und auch in der Bestätigungs-E-Mail von Online-Termin-Systemen eingebunden werden. Werden mehrere „Self-Check-in"-Links zur Verfügung gestellt, sucht sich der Patient den für ihn passenden aus und füllt alles in Ruhe aus.
Für den Link kann auch ein QR-Code generiert werden und dieser ausgedruckt an der Praxistür angebracht werden. Patienten können so direkt vor dem Betreten der Praxis im Treppenhaus das hinterlegte Formular ausfüllen. Patienten mit Symptomen von COVID-19 könnten somit im Vorfeld erkannt und separat aufgenommen werden.

Nahtlose Einbindung der Formulare und Fragebögen in die Praxissoftware garantiert – auch bei neuen Patienten

Die Softwarelösung erkennt, ob die ausgefüllten Formulare einem Bestandspatienten zugeordnet werden können und überträgt die Daten nahtlos in die Kartei des Patienten in der bestehenden Praxissoftware. Die Daten von neuen Patienten werden abgeglichen, sobald der Patient in der Praxissoftware angelegt wurde und das medizinische Fachpersonal mit einem Klick einen Abgleich initiiert hat.

Quelle: tomes


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