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Medizin

02. April 2020 Visualisierungs-Tool zur Darstellung von Intensivbetten-Kapazitäten

Ein Team von Informatikern der Universität Konstanz um Prof. Dr. Daniel Keim, Professor für Datenanalyse und Visualisierung, hat ein Visualisierungs-Tool mit dem Namen Coronavis (kurz für Corona-Visualisierung) entwickelt. Diese Software ermöglicht es Ärzten, einen Überblick über die Intensivbetten-Kapazitäten deutscher Krankenhäuser zu erhalten.
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Bislang gibt es lediglich das DIVI-Intensivregister – eine Website, die Ende Februar 2020 von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ins Leben gerufen wurde. Auf dieser Online-Plattform können freie Intensivbetten mit und ohne Beatmungsplätze in allen Kliniken Deutschlands registriert und abgefragt werden. Dabei wird jedoch nicht die tatsächliche Anzahl der verfügbaren Intensivbetten angegeben, sondern nur Kapazitäten wie „verfügbar“, „begrenzt“ oder „ausgelastet“ ausgewiesen.

Das Programm entstand auf Initiative von Prof. Dr. Oliver Deussen, Arbeitsgruppe Visual Computing, an der Universität Konstanz und Prof. Dr. Hans-Joachim Kabitz, Chefarzt, Internist und Pneumologe am Klinikum Konstanz.

Lesen Sie den gesamten Artikel mit weiteren Informationen zum Testverfahren im Online-Magazin der Universität Konstanz, campus.kn:
https://www.campus.uni-konstanz.de/wissenschaft/universitaet-konstanz-entwickelt-visualisierungs-tool-zur-bundesweiten-darstellung-von-intensivbetten-kapazitaeten

 

Quelle: Universität Konstanz


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