Samstag, 17. November 2018
Navigation öffnen

Patientenbereich

13. November 2017 An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November

Bei einer großen Telefonaktion am 18. Deutschen Lebertag, der unter dem Motto „An die Leber denken!“ steht, beantworten sechs erfahrene Ärzte alle Anrufer-Fragen rund um die Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankungen. Am Montag, 20. November 2017, sind die Leber-Spezialisten von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 666 39 22 für jeden Interessierten und Betroffenen erreichbar. Mit diesem Angebot möchten die Ausrichter des 18. Deutschen Lebertages – Deutsche Leberstiftung, Deutsche Leberhilfe e. V. und Gastro-Liga e. V. – an dem bundesweiten Aktionstag dazu beitragen, dass das lebenswichtige Organ und seine Erkrankungen mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Sie weisen gleichzeitig darauf hin, dass die Beratungsgespräche am Telefon keinen persönlichen Arztbesuch und keine individuelle Diagnose ersetzen.
„Immer mehr Menschen konsultieren Dr. Google und erhalten unzählige Ergebnisse auf der Suche nach Informationen zu einer Krankheit oder zu auftretenden Beschwerden. Doch das Internet wirft auf jede medizinische Online-Anfrage zahlreiche Website-Angebote aus, die häufig nicht mit der individuellen Situation des Hilfesuchenden übereinstimmen. Daher bieten wir am 18. Deutschen Lebertag eine große Telefonaktion an, bei der ausgewiesene Leber-Experten kompetent die individuellen Anrufer-Fragen zu den Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankung beantworten“, erklären die Ausrichter des Deutschen Lebertages.

Weltweit stellen Lebererkrankungen eines der größten Gesundheitsprobleme dar und gehören zu den häufigsten Todesursachen. Allein in Deutschland gibt es mindestens fünf Millionen Leberkranke. Die Ursachen für Lebererkrankungen sind vielfältig: Häufigste Ursache für eine Leberentzündung ist die Fettleber, gefolgt von Virusinfektionen und Alkohol. Die Leber leistet als wichtigstes Entgiftungsorgan unseres Körpers viel, häufig wird sie geschädigt und macht sich trotzdem über einen langen Zeitraum nicht bemerkbar. Oftmals verspüren die Betroffenen erst dann Symptome oder Schmerzen, wenn ernsthafte und eventuell irreparable Leber-Schäden vorliegen.

Damit es so weit nicht kommt und mehr Menschen rechtzeitig „an die Leber denken“, sich beispielsweise über die Gefahren durch Infektionen mit Leberviren, über Impfungen und neue Therapiemöglichkeiten informieren, engagieren sich die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e. V. und die Gastro-Liga e. V. als Ausrichter des Deutschen Lebertages. Und in diesem Jahr ist erstmalig eine große Telefonaktion in das Aktionsspektrum zum Deutschen Lebertag (mehr Infos unter: www.lebertag.org) integriert.

Die Teilnahme an der Lebertag-Telefonaktion ist einfach: An die Leber denken, individuelle Fragen zur Lebergesundheit oder Lebererkrankung notieren und kostenfrei aus dem Fest- oder Mobilnetz mit einem Mediziner sprechen.


Termin: Montag, 20. November 2017

Zeitraum: 14:00 bis 16:00 Uhr

kostenfreie Telefonnummer: 0800 666 39 22


Diese Leber-Experten stehen als Ansprechpartner bereit:

Prof. Dr. Matthias Dollinger,
Chefarzt Medizinische Klinik I – Gastroenterologie, Diabetologie, Nierenheilkunde,
Klinikum Landshut

Priv.-Doz. Dr. Anton Gillessen,
Chefarzt Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Gastroenterologie
Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup

Dr. Dietrich Hüppe,
Gastroenterologe,
Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis Herne

Priv.-Doz. Dr. Dirk Nierhoff,
Geschäftsführender Oberarzt,
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie,
Leiter gastroenterologisch-hepatologische Ambulanz,
Universitätsklinikum Köln

Prof. Dr. Eckart Schott,
Chefarzt,
Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie,
HELIOS Klinikum Emil von Behring, Berlin

Dr. Christina Weiler-Normann, Oberärztin,
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin),
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)


Die Ausrichter des Deutschen Lebertages am 20. November 2017:

Deutsche Leberhilfe e. V.
Prof. Dr. Claus Niederau,
Vorstandsvorsitzender Krieler Straße 100,
50935 Köln
Tel 0221 – 28 29 980
info@leberhilfe.org
www.leberhilfe.org

Deutsche Leberstiftung
Prof. Dr. Michael P. Manns,
Vorstandsvorsitzender Carl-Neuberg-Straße 1,
30625 Hannover
Tel 0511 – 532 6815
presse@deutsche-leberstiftung.de
www.deutsche-leberstiftung.de

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga) e. V.
Prof. Dr. Peter R. Galle,
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Friedrich-List-Straße 13,
35398 Gießen
Tel 0641 – 97 48 10
geschaeftsstelle@gastro-liga.de
www.gastro-liga.de

Deutsche Leberstiftung e.V., Deutsche Leberhilfe e.V., GastroLIGA


Weitere Beiträge zum Thema

5 Tipps für ein Leben mit Diabetes

Laut der Deutschen Diabetes-Hilfe erkranken jeden Tag rund 1.000 Menschen in Deutschland neu an Diabetes. Mediziner unterscheiden dabei je nach Ursache zwischen zwei Typen. Sowohl der Typ 1 als auch der Typ 2 äußern sich in einem chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel aufgrund von Insulinresistenz oder -mangel. Dadurch staut sich Zucker in den Blutgefäßen an. Bleibt eine Diabeteserkrankung unentdeckt, führt dies zur Schädigung der Blutgefäße und anderer Organe. Damit Betroffene trotz Erkrankung ihr Leben genießen können, gilt es einiges zu beachten. Prof. Stephan Schneider, Chefarzt der Inneren Medizin II, Endokrinologie und Diabetologie im St. Vinzenz-Hospital Köln, gibt fünf Tipps für einen gesunden Alltag mit Diabetes.

Myome – Eine Ursache für unerfüllten Kinderwunsch

Myome sind die häufigsten gutartigen Tumore der weiblichen Geschlechtsorgane: Es wird geschätzt, dass zwischen 20 und 40 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Jörg B. Engel und Dr. med. Eva Velten bietet das Myomzentrum am Krankenhaus Nordwest Betroffenen kompetente Beratung, modernste Diagnostik und zielgerichtete Behandlungsmöglichkeiten. Patientinnen, bei denen ein Myom der Grund für den unerfüllten Kinderwunsch ist, erhalten Unterstützung und Hilfestellungen.

13 Prozent der Deutschen glauben, Rheuma sei eine Krankheit des Alters

Rheuma ist keine Frage des Alters Rheumatoide Arthritis ist eine von mehr als 200 verschiedenen Rheuma-Erkrankungen Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober   Mehr als jeder Zehnte glaubt, Rheuma sei eine altersbedingte Krankheit, die einfach hingenommen werden müsste (1). Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Deutschen anläßlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen. Dabei kann die Erkrankung in jedem Lebensalter auftreten. Auch viele junge Menschen erkranken an Rheuma: Rund 20.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschlandbetroffen (2). Zugleich hilft eine frühe Behandlung, die Krankheit einzudämmen.

Das könnte Sie auch interessieren

12. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, pro Woche mindestens 2,5 Stunden an mäßig anstrengender Ausdaueraktivität sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Aktivitäten auszuführen. Laut Daten des Robert Koch-Instituts erreicht nur etwa ein Fünftel der Frauen (20,5%) und ein Viertel der Männer (24,7%) in Deutschland beide Empfehlungen. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung bewegt sich weniger als 2,5 Stunden pro Woche (1). Doch regelmäßige Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht und der Entstehung eines Typ-2-Diabetes, sondern senkt auch die Sterblichkeit und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Über die Bedeutung von körperlicher Aktivität in der Adipositas- und Diabetestherapie sprechen Experten auf der Kongress-Pressekonferenz im Rahmen der 12. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG), die am Freitag, den 9. November 2018, in Wiesbaden stattfindet.

Es ist mehr als nur eine Ausrede: Migräne am Arbeitsplatz

Mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit zur Arbeit? Für viele Migränepatienten ist das Alltag. Ein Großteil der 900.000 an Migräne leidenden Deutschen schleppt sich trotz starker Schmerzen zur Arbeit – aus Angst einen schlechten Eindruck bei Arbeitskollegen und Vorgesetzten zu hinterlassen. Denn wer über Kopfschmerzen klagt, trifft immer noch auf Vorurteile. Nicht selten wird Migräne belächelt und als Ausrede abgetan. Zum Tag der Arbeit berichten Migränepatienten und Nutzer der Kopfschmerz- und Migräne-App M-sense von ihrem Arbeitsalltag und verraten, wie sie sich von Vorurteilen abgrenzen und Akzeptanz bei Chefs und Kollegen erreichen.

Depression – verstecken ist kein Ausweg

Unter dem Titel „Depression – verstecken ist kein Ausweg“ macht das Freiburger Bündnis gegen Depression mit einer Kampagne auf sein Anliegen aufmerksam. Prof. Berger, Vorsitzender des Freiburger Bündnisses e.V. gegen Depression betont, dass depressive Störungen, obwohl sie zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland gehören, hinsichtlich ihrer Bedeutung noch immer stark unterschätzt werden. Dabei hat gerade erst eine weltweit durchgeführte Studie der WHO („Global burden of disease“) gezeigt: Depressionen sind eine der größten Volkskrankheiten.

13 Prozent der Deutschen glauben, Rheuma sei eine Krankheit des Alters

Rheuma ist keine Frage des Alters Rheumatoide Arthritis ist eine von mehr als 200 verschiedenen Rheuma-Erkrankungen Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober   Mehr als jeder Zehnte glaubt, Rheuma sei eine altersbedingte Krankheit, die einfach hingenommen werden müsste (1). Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Deutschen anläßlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen. Dabei kann die Erkrankung in jedem Lebensalter auftreten. Auch viele junge Menschen erkranken an Rheuma: Rund 20.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschlandbetroffen (2). Zugleich hilft eine frühe Behandlung, die Krankheit einzudämmen.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.