Samstag, 17. November 2018
Navigation öffnen

Patientenbereich

05. November 2018 Deutschlands größte Selbsthilfegruppe für Reizdarmpatienten bietet neue Services

Beratungswoche „Pflanzliche Hilfe bei Reizdarm“ mit vier Ärzten vom 03. bis 07.12.: Kostenloser E-Mail- und Telefonrat
Die Deutsche Reizdarmselbsthilfe e. V., die größte Vereinigung für Patienten mit Reizdarmsyndrom, bietet auf ihrer neu gestalteten Website www.reizdarmselbsthilfe.de zahlreiche Services und vielfältige Informationen. „Sowohl diagnostizierte Reizdarmpatienten als auch Menschen mit Darmerkrankungen, die noch nicht wissen, woran sie leiden, finden bei uns viele hilfreiche Angebote“, erklärt Gerd Müller, 1. Vorsitzender der Dt. Reizdarmselbsthilfe, „und für Mitglieder bieten wir weitere exklusive Services.“ Dazu gehören beispielsweise die Daten von Ärzten aus der Region, die sich besonders gut mit Reizdarm auskennen und der online-Austausch mit anderen Betroffenen. Des Weiteren erhalten Mitglieder die Vereinszeitschrift „Darm Vital“ sowie Termine und Infos zu Patientenveranstaltungen als auch Ernährungsberatung. Als „offenes“ Angebot für alle Darmerkrankten bietet die Patientenorganisation die kostenlose Beratungswoche „Pflanzliche Hilfe bei Reizdarm“: Vom 03. bis 07.12. können vier Mediziner (1) aus Klinik und Praxis per E-Mail und Telefon kontaktiert werden, wobei nur allgemeine Fragen und keine zur persönlichen Erkrankung beantwortet werden können. Die Auskunft ersetzt keinesfalls einen Arztbesuch.

Deutsche Reizdarmselbsthilfe e. V.

Literatur:

(1) Die 4 Mediziner der Beratungsaktion 03. bis 07.12. sind:
Prof. Ahmed Madisch
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Chefarzt am KRH Klinikum Siloah, Hannover
PD Dr. med. Nicole Bregenzer
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Naturheilverfahren, Tegernheim
Dr. med. Michaela Moosburner
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Homöopathie und Naturheilverfahren, München
Prof. Dr. med. Martin Storr
Facharzt für Gastroenterologie, Funktionelle gastrointestinale Erkrankungen, Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Gauting


Weitere Beiträge zum Thema

Adipositas im Kindes- und Jugendalter

Laut der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 2), die vom Robert Koch-Institut durchgeführt wurde, haben nach dem Referenzsystem der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 26,3% der 5- bis 17-Jährigen Übergewicht; 8,8% sind von Adipositas betroffen (1). In der Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen gibt es erhebliche Defizite: So werden in Deutschland überzeugende, wissenschaftlich-basierte Behandlungs- und Betreuungskonzepte im Gesundheitssystem nicht unterstützt und in der Regel von den Kostenträgern nicht finanziert. Zudem herrschen in der Gesellschaft viele Vorurteile, die den notwendigen, frühen Therapiebeginn häufig sogar ganz verhindern. Welche Versorgungslücken es in Deutschland gibt und welche Folgen die mit der Erkrankung einhergehende Stigmatisierung für die Betroffenen hat, darüber diskutieren Experten auf der Kongress-Pressekonferenz im Rahmen der 12. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG). Diese findet am Freitag, den 9. November 2018 in Wiesbaden statt.

12. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, pro Woche mindestens 2,5 Stunden an mäßig anstrengender Ausdaueraktivität sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Aktivitäten auszuführen. Laut Daten des Robert Koch-Instituts erreicht nur etwa ein Fünftel der Frauen (20,5%) und ein Viertel der Männer (24,7%) in Deutschland beide Empfehlungen. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung bewegt sich weniger als 2,5 Stunden pro Woche (1). Doch regelmäßige Bewegung schützt nicht nur vor Übergewicht und der Entstehung eines Typ-2-Diabetes, sondern senkt auch die Sterblichkeit und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Über die Bedeutung von körperlicher Aktivität in der Adipositas- und Diabetestherapie sprechen Experten auf der Kongress-Pressekonferenz im Rahmen der 12. Diabetes Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und der 34. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG), die am Freitag, den 9. November 2018, in Wiesbaden stattfindet.

Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Bisher wurden 1.122 Fälle labordiagnostisch bestätigt und gemeldet(1) – die Zahl der tatsächlich Betroffenen ist deutlich höher. Influenza ist eine ernste Krankheit: Bei alten und chronisch kranken Menschen kann sie zum Tod führen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Für wen ist die Impfung sinnvoll? Welche Risiken gibt es? Wie unterscheidet sich die echte Grippe von einer Erkältung? Medizinische Experten beraten am 12. Januar zwischen 8 und 20 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Versicherte aller Krankenkassen nutzen.

Das könnte Sie auch interessieren

Die wichtigsten Tipps zur Grippe-Impfung

Es geht wieder los: Die Grippe-Zeit beginnt! Insbesondere ältere Patienten sind durch Influenza-Viren gefährdet. Aber auch Schwangere, Kinder und Pflegepersonal sind besonders betroffen. Deswegen raten Experten jetzt zur gezielten Grippeschutzimpfung. „Für ältere Menschen eignen sich insbesondere die sogenannten tetravalenten Impfstoffe, die nun auch von den Krankenkassen bezahlt werden“, sagt Dr. Andreas Leischker (Foto), Impfexperte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sowie Chefarzt der Klinik für Geriatrie des Alexianer-Krankenhauses Krefeld. Im Interview beantwortet Leischker die wichtigsten Fragen zu Influenza-Viren, aktuellen Übertragungsrisiken, den größten Gefahren und den optimalen Grippeschutz.

Es ist mehr als nur eine Ausrede: Migräne am Arbeitsplatz

Mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit zur Arbeit? Für viele Migränepatienten ist das Alltag. Ein Großteil der 900.000 an Migräne leidenden Deutschen schleppt sich trotz starker Schmerzen zur Arbeit – aus Angst einen schlechten Eindruck bei Arbeitskollegen und Vorgesetzten zu hinterlassen. Denn wer über Kopfschmerzen klagt, trifft immer noch auf Vorurteile. Nicht selten wird Migräne belächelt und als Ausrede abgetan. Zum Tag der Arbeit berichten Migränepatienten und Nutzer der Kopfschmerz- und Migräne-App M-sense von ihrem Arbeitsalltag und verraten, wie sie sich von Vorurteilen abgrenzen und Akzeptanz bei Chefs und Kollegen erreichen.

Über 6 Millionen an Osteoporose erkrankt

6,3 Millionen Menschen leiden heute in Deutschland an Osteoporose.(1) Jede vierte Frau über 50 Jahren ist betroffen, jeder 17. Mann.1 Jedes Jahr erkranken rund 885.000 Menschen neu an der Volkskrankheit.(1) Häufig bleibt jedoch die Krankheit unerkannt und unbehandelt. Nur 25 Prozent der Erkrankten werden in Deutschland medikamentös behandelt.(2) Im Vergleich: In Frankreich erhalten fast 60 Prozent der Erkrankten, in Spanien über 80 Prozent eine Osteoporose-Therapie.(2) Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten werden in Deutschland nicht ausreichend genutzt, warnen Experten anlässlich des Welt Osteoporose Tags am 20. Oktober.

Rückenschmerzen: Ein Drittel der Deutschen geht mehrfach im Jahr nicht zur Arbeit

Laut einer aktuellen GfK-Umfrage hat mehr als die Hälfte aller Deutschen mindestens zehnmal im Jahr Rückenschmerzen. Die von der Medserena AG beauftragte GfK-Umfrage zeigt, dass 34,5 Prozent aller Deutschen an bis zu sieben Tagen im Jahr aufgrund von Rückenschmerzen nicht ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen. Betrachtet man die befragten Berufsgruppen genauer, so liegt der höchste Anteil bei den Angestellten (36,7 Prozent). Das verursacht Jahr für Jahr einen hohen wirtschaftlichen Schaden für die Arbeitgeber. Nur durch verbesserte medizinische Untersuchungsmethoden und zielgerichtete Therapien kann das kostspielige Problem des deutschen Rückenleidens gelöst werden.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Deutschlands größte Selbsthilfegruppe für Reizdarmpatienten bietet neue Services"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.