Freitag, 28. Juli 2017
Navigation öffnen

Patientenbereich

14. Juli 2017 Diabetiker sollten sich Kontaktnetzwerk aufbauen

Menschen mit Diabetes sollten sich ein eigenes Netzwerk von Experten aufbauen. Der Austausch zwischen Arzt, Apotheker, Physiotherapeut und weiteren Experten stellt sicher, dass kein Detail verloren geht.
Darüber berichtet das Apothekenmagazin «Diabetes Ratgeber» (6/2017). Betroffene haben drei Möglichkeiten, sich dieses Netzwerk aufzubauen:

1. Krankenkassen bieten spezielle Disease-Management-Programme (DMP), bei denen Ärzte, Kliniken, Apotheken und Reha-Einrichtungen
zusammenarbeiten.

2. In Selbsthilfegruppen erfahren Diabetiker, wie andere Betroffene mit der Krankheit umgehen.

3. Ehrenamtliche Diabetes-Lotsen helfen Menschen mit Diabetes im Alltag. Nähere Informationen bieten die Landesverbände des Deutschen Diabetiker Bundes.

dpa


Weitere Beiträge zum Thema

Patientenportal für klinische Studien macht medizinische Forschung für alle transparent und zugänglich

In Deutschland werden jedes Jahr über 500 klinische Forschungsstudien zu neuen Therapien und Medikamenten durchgeführt. Ein Großteil betrifft Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma, COPD, Arthrose oder Schuppenflechte und richtet sich an chronisch kranke Patienten. Leider weiß die Mehrheit dieser Patienten nichts über aktuelle Studien und die Möglichkeiten, die sich daraus für sie ergeben können. Hier setzt das Aufklärungsprinzip von Mondosano an und bietet einfach aufbereitete Informationen zu neuen Therapieformen und Forschungsprojekten. Bei Interesse vermittelt Mondosano den Patienten zusätzlich in eine für ihn geeignete Studie.

Das Kreuz mit dem Kreuz: Auftakt zur Vortragsreihe „Neurochirurgie zum Anfassen“

Rückenschmerzen gelten inzwischen als Volksleiden. Zu langes Sitzen, falsches Heben von Lasten, Übergewicht oder altersbedingte Verschleißerscheinungen: die Ursachen sind vielfältig. Doch bei wem es im Rücken bereits zwickt, der läuft unter Umständen Gefahr, dass es mit der Zeit schlimmer wird oder sogar ein Bandscheibenschaden dazukommt. Beim ersten Vortrag der Reihe „Neurochirurgie zum Anfassen“ (24.2., 18:00 Uhr, Stadthaus Ulm) der Ulmer Universitätsklinik für Neurochirurgie wird der Wirbelsäulenspezialist Dr. Christoph Grimm über häufige Rückenleiden wie Bandscheibenvorfälle sprechen und Behandlungsoptionen erläutern. Der Eintritt ist frei.

Weltnierentag 2017: Übergewicht geht an die Nieren!

Am 09. März ist Weltnierentag: Ziel des weltweiten Aktionstags ist es, die Prävention von Nierenerkrankungen in den Vordergrund zu stellen. Derzeit sind über 100.000 Menschen in Deutschland auf ein Nierenersatzverfahren - Dialyse oder Transplantation – angewiesen. Ein Nierenversagen kann grundsätzlich jeden treffen, besonders gefährdet sind allerdings Menschen mit Übergewicht. Die Zahl der durch Übergewicht verursachten Nierengewebsschäden hat sich in den vergangenen 30 Jahren bereits verzehnfacht!

Das könnte Sie auch interessieren

Wissen ist das beste Beruhigungsmittel – Das Blog zur Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense

Nur wer die wesentlichen Vorgänge von Migräne- und Kopfschmerz-Attacken in seinem Körper versteht, erlangt genug Orientierung und Kompetenz im Umgang mit seiner Krankheit. Darum haben wir von der Migräne und Kopfschmerz-App M-sense ein Blog gestartet, in dem wir unsere Expertise teilen und diskutieren: von aktuellen Studien bis zur weiterführenden Link-Sammlung, von Erfahrungen, Rückschlägen und Hilfe. Doch vor allem möchten wir hier Wissen, Kompetenz und Verständnis vermitteln. Die M-sense-Nutzer sollen ebenfalls zu Wort kommen, schließlich sind die meisten mittlerweile selbst zum Experten für ihre Krankheit geworden. In kurzen Interviews werden verschiedene Nutzer und ihre Erfahrungen vorgestellt.

Warum alltägliche und seelische Belastungen wichtig werden können

Fast jeder kennt Kreuzschmerzen. Sie sind in den meisten Fällen harmlos und gehen nach kurzer Zeit von alleine wieder weg. Halten die Schmerzen jedoch länger an, fragen sich viele Betroffene, woher ihre Beschwerden kommen. Wichtig für Sie zu wissen ist: Auch alltägliche, seelische oder berufliche Probleme können Kreuzschmerzen hervorrufen und deren Verlauf beeinflussen. Deshalb soll Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Sie vor und während der Behandlung gezielt auf Belastungen im Privatleben und am Arbeitsplatz ansprechen.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Diabetiker sollten sich Kontaktnetzwerk aufbauen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!