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13. April 2017 Wissen ist das beste Beruhigungsmittel – Das Blog zur Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense

Nur wer die wesentlichen Vorgänge von Migräne- und Kopfschmerz-Attacken in seinem Körper versteht, erlangt genug Orientierung und Kompetenz im Umgang mit seiner Krankheit. Darum haben wir von der Migräne und Kopfschmerz-App M-sense ein Blog gestartet, in dem wir unsere Expertise teilen und diskutieren: von aktuellen Studien bis zur weiterführenden Link-Sammlung, von Erfahrungen, Rückschlägen und Hilfe. Doch vor allem möchten wir hier Wissen, Kompetenz und Verständnis vermitteln. Die M-sense-Nutzer sollen ebenfalls zu Wort kommen, schließlich sind die meisten mittlerweile selbst zum Experten für ihre Krankheit geworden. In kurzen Interviews werden verschiedene Nutzer und ihre Erfahrungen vorgestellt.
Die Betroffene und der Forscher
Für das M-sense Blog haben wir zwei sehr kompetente Menschen gewonnen, die Migräne und Kopfschmerzen aus zwei Perspektiven betrachten: die der Betroffenen und die des Forschers.
 
Migräneforscher & M-sense Gründer Dr. rer. nat. Markus Dahlem (Bild ©Newsenselab GmbH)
Migräneforscher & M-sense Gründer Dr. rel. nat. Markus Dahlem


Migräneforscher & M-sense Gründer Dr. rel. nat. Markus Dahlem
Als theoretischer Physiker forscht Markus Dahlem seit mehr als 20 Jahren zum Thema Migräne. Seine Kipppunkttheorie steht in medizinischen Lehrbüchern. Nebenbei schreibt er über aktuelle Migräneforschung in seinem Wissenschaftsblog “Graue Substanz” und diversen medizinischen Fachzeitschriften. Seit 2015 bringt Markus Dahlem seine Kenntnisse in die Entwicklung der App M-sense ein. Er ist Co-Founder, Geschäftsführer und kümmert sich um den  Bereich Medical Affairs.                
 
Autorin & Schmerzpatientin Birgit Schmitz
Jenseits der Forschung und Ärzteschaft beschäftigen sich meisten anderen Menschen meist unfreiwillig mit Schmerz, Birgit Schmitz gehört dazu. Vor zehn Jahren erhielt sie die Diagnose chronischer Spannungskopfschmerz und litt täglich darunter. Sie weiß also, wovon sie schreibt. Wie sie es letztlich doch geschafft hat, mit den Schmerzen zu leben und sie besser zu verstehen, hat sie in ihrem Buch „Der Schmerz ist die Krankheit“ beschrieben. Sie kennt die bleierne Verzweiflung, die häufig die Schmerzen begleitet und sie kennt die heitere Leichtigkeit, wenn er nachlässt.
 
Migräne- und Kopfschmerz-App M-sense (Bild ©Newsenselab GmbH)
Screenshot der Migräne- und Kopfschmerzapp


M-sense – Eine App hilft bei Migräne und Kopfschmerzen
Die Migräne- und Kopfschmerz-App M-Sense hilft den Patienten, zum Experten für ihre eigene Gesundheit zu werden. M-Sense ist die erste App ihrer Art, die Zusammenhänge und Auslöser aufspüren kann und damit den Betroffenen einen ganz neuen Zugang zu ihrer Krankheit ermöglicht. Durch M-sense können sie selbst aktiv werden und den Verlauf sowie die Einflüsse ihrer Schmerzen analysieren. So lassen sich Attacken vermeiden und Medikamente reduzieren. Die App bietet zusätzlich Therapiemethoden an, die den aktuellen medizinischen Leitlinien entsprechen, und kann herausfinden, welche Therapie bei welchem Patienten individuell wirksam ist.

Den Blog finden Sie unter m-sense.de/blog, eine kurze Einführung hier. Die App M-sense gibt es zum Download im Google Play Store und in Kürze auch als iOS-Version im Apple App Store.

Newsenselab GmbH


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Orthopäden und Unfallchirurgen setzen sich für aktiven Lebensstil ein

Jedes Jahr verletzen sich 1,25 Millionen Bundesbürger beim Sport so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen (1). Überbelastung, hohe Risikobereitschaft und eine mangelnde Vorbereitung auf das Training führen immer wieder zu Unfällen. Gleichzeitig leben in Deutschland viele Millionen Menschen, die sich aufgrund einer Erkrankung nicht mehr schmerzfrei bewegen können. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) stellen Experten vom 24. bis 27. Oktober Therapien vor, mit denen sie Beweglichkeit bis ins hohe Alter erhalten und verlorene Beweglichkeit wiederherstellen können. Mit mehr als 10.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland ist der DKOU der größte europäische Kongress dieser Fachrichtung.

Nüsse sind kein Ersatz für die Darmspiegelung

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Genial einfach: Anfang Dezember 2016 wurden 100.000 so genannte Stuhlkarten zur Früherkennung der Gallengangatresie an alle stationären niedersächsischen Geburtskliniken verschickt und dort von Kinderärzten, Gynäkologen und Hebammen in das „Gelbe Heft“ eingelegt. „Dieses Projekt ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie mit einfachen Mitteln und ohne großen technischen Aufwand ein maximaler Erfolg erzielt werden kann. Mit übersichtlich gestalteten Karten wird es Eltern leicht gemacht, sich über die Gesundheit ihres neugeborenen Kindes ein Bild zu machen – und so bei Krankheitssymptomen dafür sorgen zu können, dass ihr Kind rasch behandelt und dessen Leben solange wie möglich erhalten werden kann,“ erklärte die Niedersächsische Gesundheitsministerin Cornelia Rundt am Donnerstag, 19. Januar 2017, bei einem Pressegespräch in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Experten der Klinik für Kinderchirurgie und der Techniker Krankenkasse stellten mit Unterstützung der Ärztekammer Niedersachsen die Einführung des bundesweit einmaligen Pilotprojektes vor.

Neue Version der Patientenleitlinie "Unipolare Depression" veröffentlicht

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