Freitag, 18. Juni 2021
Navigation öffnen
Patientenbereich
13. November 2017

An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November

Bei einer großen Telefonaktion am 18. Deutschen Lebertag, der unter dem Motto „An die Leber denken!“ steht, beantworten sechs erfahrene Ärzte alle Anrufer-Fragen rund um die Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankungen. Am Montag, 20. November 2017, sind die Leber-Spezialisten von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 666 39 22 für jeden Interessierten und Betroffenen erreichbar. Mit diesem Angebot möchten die Ausrichter des 18. Deutschen Lebertages – Deutsche Leberstiftung, Deutsche Leberhilfe e. V. und Gastro-Liga e. V. – an dem bundesweiten Aktionstag dazu beitragen, dass das lebenswichtige Organ und seine Erkrankungen mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. Sie weisen gleichzeitig darauf hin, dass die Beratungsgespräche am Telefon keinen persönlichen Arztbesuch und keine individuelle Diagnose ersetzen.
Anzeige:
Eigenwerbung
 
„Immer mehr Menschen konsultieren Dr. Google und erhalten unzählige Ergebnisse auf der Suche nach Informationen zu einer Krankheit oder zu auftretenden Beschwerden. Doch das Internet wirft auf jede medizinische Online-Anfrage zahlreiche Website-Angebote aus, die häufig nicht mit der individuellen Situation des Hilfesuchenden übereinstimmen. Daher bieten wir am 18. Deutschen Lebertag eine große Telefonaktion an, bei der ausgewiesene Leber-Experten kompetent die individuellen Anrufer-Fragen zu den Themen Leber, Lebergesundheit und Lebererkrankung beantworten“, erklären die Ausrichter des Deutschen Lebertages.

Weltweit stellen Lebererkrankungen eines der größten Gesundheitsprobleme dar und gehören zu den häufigsten Todesursachen. Allein in Deutschland gibt es mindestens fünf Millionen Leberkranke. Die Ursachen für Lebererkrankungen sind vielfältig: Häufigste Ursache für eine Leberentzündung ist die Fettleber, gefolgt von Virusinfektionen und Alkohol. Die Leber leistet als wichtigstes Entgiftungsorgan unseres Körpers viel, häufig wird sie geschädigt und macht sich trotzdem über einen langen Zeitraum nicht bemerkbar. Oftmals verspüren die Betroffenen erst dann Symptome oder Schmerzen, wenn ernsthafte und eventuell irreparable Leber-Schäden vorliegen.

Damit es so weit nicht kommt und mehr Menschen rechtzeitig „an die Leber denken“, sich beispielsweise über die Gefahren durch Infektionen mit Leberviren, über Impfungen und neue Therapiemöglichkeiten informieren, engagieren sich die Deutsche Leberstiftung, die Deutsche Leberhilfe e. V. und die Gastro-Liga e. V. als Ausrichter des Deutschen Lebertages. Und in diesem Jahr ist erstmalig eine große Telefonaktion in das Aktionsspektrum zum Deutschen Lebertag (mehr Infos unter: www.lebertag.org) integriert.

Die Teilnahme an der Lebertag-Telefonaktion ist einfach: An die Leber denken, individuelle Fragen zur Lebergesundheit oder Lebererkrankung notieren und kostenfrei aus dem Fest- oder Mobilnetz mit einem Mediziner sprechen.


Termin: Montag, 20. November 2017

Zeitraum: 14:00 bis 16:00 Uhr

kostenfreie Telefonnummer: 0800 666 39 22


Diese Leber-Experten stehen als Ansprechpartner bereit:

Prof. Dr. Matthias Dollinger,
Chefarzt Medizinische Klinik I – Gastroenterologie, Diabetologie, Nierenheilkunde,
Klinikum Landshut

Priv.-Doz. Dr. Anton Gillessen,
Chefarzt Klinik für Innere Medizin – Schwerpunkt Gastroenterologie
Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup

Dr. Dietrich Hüppe,
Gastroenterologe,
Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis Herne

Priv.-Doz. Dr. Dirk Nierhoff,
Geschäftsführender Oberarzt,
Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie,
Leiter gastroenterologisch-hepatologische Ambulanz,
Universitätsklinikum Köln

Prof. Dr. Eckart Schott,
Chefarzt,
Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie,
HELIOS Klinikum Emil von Behring, Berlin

Dr. Christina Weiler-Normann, Oberärztin,
I. Medizinische Klinik und Poliklinik (Gastroenterologie mit Sektionen Infektiologie und Tropenmedizin),
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)


Die Ausrichter des Deutschen Lebertages am 20. November 2017:

Deutsche Leberhilfe e. V.
Prof. Dr. Claus Niederau,
Vorstandsvorsitzender Krieler Straße 100,
50935 Köln
Tel 0221 – 28 29 980
info@leberhilfe.org
www.leberhilfe.org

Deutsche Leberstiftung
Prof. Dr. Michael P. Manns,
Vorstandsvorsitzender Carl-Neuberg-Straße 1,
30625 Hannover
Tel 0511 – 532 6815
presse@deutsche-leberstiftung.de
www.deutsche-leberstiftung.de

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga) e. V.
Prof. Dr. Peter R. Galle,
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats Friedrich-List-Straße 13,
35398 Gießen
Tel 0641 – 97 48 10
geschaeftsstelle@gastro-liga.de
www.gastro-liga.de

Deutsche Leberstiftung e.V., Deutsche Leberhilfe e.V., GastroLIGA


Anzeige:
Eigenwerbung
 
Weitere Beiträge zum Thema
„Meine Patientenverfügung“: Vorsorge, Sterbehilfe und Organspende
„Meine Patientenverfügung“: Vorsorge, Sterbehilfe und Organspende
©Alexander Raths - stock.adobe.com

Eine Patientenverfügung ist das richtige Mittel, um im Fall der Fälle das Selbstbestimmungsrecht am Lebensende wahrzunehmen. „Meine Patientenverfügung“, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, informiert darüber, was in solch einem Dokument bestimmt werden kann und wie eine Patientenverfügung erstellt wird. Er beschreibt auch, wie man am Lebensende gut versorgt ist und selbstbestimmt sterben kann.

Algorithmus für schuhbasiertes Blindenassistenzsystem
Algorithmus für schuhbasiertes Blindenassistenzsystem
©Africa Studio - stock.adobe.com

Ein Schuh, der sagt wo’s lang geht: Die Niederösterreichische Firma Tec-Innovation hat einen intelligenten Schuh zur Erkennung von Hindernissen entwickelt. Der als „InnoMake“ bezeichnete Schuh ist seit kurzer Zeit als zugelassenes Medizinprodukt am Markt und soll die persönliche Mobilität von blinden und sehbeeinträchtigten Menschen sicherer gestalten. „Ultraschall-Sensoren an der Schuhspitze erkennen Hindernisse in bis zu 4 Metern Entfernung. Der Träger wird daraufhin per Vibration und/oder akustischen Signalen gewarnt. „Das funktioniert sehr gut und ist auch mir persönlich schon eine...

Diabetes Typ 2: Informationen und Unterstützung trotz Kontaktbeschränkungen
Diabetes Typ 2: Informationen und Unterstützung trotz Kontaktbeschränkungen
©fotomek - stock.adobe.com

Sie kann sich schleichend entwickeln, jahrelang keine Symptome hervorrufen und trotzdem bereits unbemerkt Organe schädigen: Diabetes Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die häufig erst im Zusammenhang mit weiteren gesundheitlichen Beschwerden festgestellt wird, zum Beispiel am Herz-Kreislauf- oder Nervensystem. Über 90% der mehr als 8 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus in Deutschland weisen den Typ 2 auf. Viele neudiagnostizierte Betroffene fühlen sich nach der Diagnose zunächst von der Komplexität der Erkrankung und ihrer Therapie überfordert. Aufgrund der...

Trotz Allergie mit Katzen leben
Trotz Allergie mit Katzen leben

Mit fast 15 Millionen Tieren sind Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Leider ist das Zusammenleben mit dem Schmusetiger nicht immer ungetrübt: Bei Allergikern kann schon der Aufenthalt im selben Zimmer gerötete Augen, Schnupfen, Asthma und Atemnot hervorrufen. Die wirksamste, aber auch schwerste Gegenmaßnahme ist es, das Tier abzugeben. Nun haben Wissenschaftler eine ganz neue Lösung für das Problem entwickelt: Ein allergenreduzierendes Katzenfutter. Was es damit auf sich hat, beschreibt ein neuer Ratgeber der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V.

Tattoos bergen Risiken – auch fürs Herz
Tattoos bergen Risiken – auch fürs Herz
©Prostock-studio - stock.adobe.com

Mindestens jeder 5. Bundesbürger ist tätowiert, schätzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Doch auch wenn Tattoos inzwischen alltäglich erscheinen: Harmlos sind die Farbinjektionen nicht. Bei 0,5 bis 6% aller Tätowierten kommt es epidemiologischen Studien zufolge zu einer Infektion – mit mehr oder weniger schweren Folgen. Schwerwiegend können die Auswirkungen für Herzpatienten sein: Werden die Keime in die großen Blutbahnen gespült, können sie auch andere Organe wie das Herz angreifen. „Besonders leicht befallen...

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr allergische Reaktionen nach Wespenstichen

Mehr allergische Reaktionen nach Wespenstichen
© abet - stock.adobe.com

Experten warnen in diesen Tagen in den Medien vor einem extremen Wespen-Sommer 2019. Normalerweise gehen uns die schwarz-gelben Insekten erst im August und September auf die Nerven, doch dank der Saharahitze gehen Fachleute nun von einer verfrühten Saison mit mehr Wespen aus. In den vergangenen beiden Sommern hielt sich die Plage laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse dagegen in Grenzen: Demnach wurde knapp jeder Fünfte von rund 1.000 Befragten mindestens einmal von einer Wespe gestochen. Nur 13 Prozent der Betroffenen sagten, dass...

Röntgeninstitut plant Mammografie mit audiovisueller Erlebniswelt

Röntgeninstitut plant Mammografie mit audiovisueller Erlebniswelt
© serhiibobyk - stock.adobe.com

Brustkrebs ist mit etwa 70.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste onkologische Erkrankung bei Frauen. Daher wird der einst von der „American Cancer Society“ ausgerufene Internationale Brustkrebstag am 1. Oktober weltweit zum Anlass genommen, anhand von Informations- und Aufklärungskampagnen Aufmerksamkeit auf die Erkrankung zu lenken und speziell das Thema Vorsorge ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. „Werden bösartige Tumoren frühzeitig entdeckt, sind die Heilungschancen von Brustkrebs äußerst gut“, weiß Dr....

Schlaflose Nächte und grüner Star gehen oft Hand in Hand

Schlaflose Nächte und grüner Star gehen oft Hand in Hand
© HQUALITY - stock.adobe.com

Menschen, die an der Augenerkrankung grüner Star (Glaukom) leiden, sind häufig auch von Schlafstörungen betroffen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass verschiedene Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit einem grünen Star verbunden sind1. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Schlafstörungen entweder ein Risikofaktor für das Glaukom oder eine Folge dessen sein könnten. Die DOG – Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft erinnert vor diesem Hintergrund daran, dass der grüne Star nur durch eine augenärztliche Untersuchung entdeckt...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"An die Leber denken und Experten befragen: Kostenfreie Telefonaktion zum Deutschen Lebertag am 20. November"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • COVID-Impfstoff: CureVacs Kandidat verfehlt Ziele der Zwischenanalyse
  • COVID-Impfstoff: CureVacs Kandidat verfehlt Ziele der Zwischenanalyse