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29. Februar 2020 Coronaviren: Lage in Deutschland spitzt sich zu - BARMER verlängert Info-Hotline

Der neuartige Coronavirus breitet sich in Europa weiter aus, nun sind auch in Deutschland weitere Fälle bekannt geworden. Angesichts dieser neuen Entwicklung verlängert die BARMER ihre Hotline zum Coronavirus. Experten geben hier Tipps, wie man sich und die Familie schützen kann und bereits Verdachtsfälle erkennt. 
„Das Coronavirus ist ernst zu nehmen. Eine Panik ist aber nicht angebracht. Umso wichtiger ist es, dass die Menschen wissen, wann tatsächlich Gefahr droht und wie sie sich bestmöglich schützen. Medizinexperten geben Tipps, die auf dem aktuellen medizinischen Stand der Forschung basieren“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. Die kostenlose Hotline steht uneingeschränkt allen Bundesbürgern rund um die Uhr zur Verfügung unter 0800 84 84 111.
 
Krankenkassen übernehmen Test bei Verdachtsfällen
 
Bei einer Infektion mit dem Coronavirus zeigten sich meist Symptome wie bei einer Erkältung, zum Beispiel Fieber und Husten. Bei einem Verdachtsfall solle die betroffene Person möglichst schnell einen Arzt kontaktieren, so Marschall. Die Krankenkassen übernähmen die Kosten für den Test auf den Coronavirus bei begründeten Verdachtsfällen. Anspruch auf diesen Test haben Risikogruppen wie Personen, die Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. 
 
Gute Händehygiene ist das A und O
 
Die Menschen könnten bereits einiges tun, um sich zu schützen. Dazu gehöre eine sehr gute Händehygiene sowie die Einhaltung der Husten- und Nies-Etikette, so Marschall. Wer in Kontakt zu einem Verdachtsfall stehe, solle, wie auch bei Grippe- oder Erkältungspatienten, möglichst 1 bis 2 Meter Sicherheitsabstand halten. Dies gelte umso mehr, solange nicht klar sei, ob die betreffende Person tatsächlich das Coronavirus habe. Alle wichtigen Fragen rund um das Coronavirus beantwortet die BARMER auch im Internet.
 

BARMER


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EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Bundesweite Kontaktbeschränkungen ab 02. November 2020 – Früher als angekündigt soll die Pandemie mit massiven Kontaktbeschränkungen gestoppt werden (dpa, 28.10.2020).
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