Dienstag, 26. Mai 2020
Navigation öffnen

Praxismanagement

23. April 2019 Fortbildungsnachweise: Frist endet am 30. Juni

Viele Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten müssen bis zum 30. Juni 2019 ihre Fortbildungsnachweise einreichen. Dann endet zum dritten Mal die gesetzlich vorgeschriebene 5-Jahresfrist.
Anzeige:
Seit dem 1. Juli 2004 sind alle Ärzte und Psychotherapeuten, die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, verpflichtet, alle 5 Jahre Fortbildungen nachzuweisen. Zu den Fortbildungen zählen Präsenzseminare oder Online-Fortbildungen.

Punktesystem

Nur zertifizierte Fortbildungen werden angerechnet. Gewertet werden diese anhand eines Punktesystems. Alle 5 Jahre müssen die Vertragsärzte und -psychotherapeuten wenigstens 250 Fortbildungspunkte gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung vorweisen. Wurde der Nachweis nicht erbracht, drohen gesetzlich festgelegte Sanktionen, die von Honorarkürzungen bis zum Entzug der Zulassung reichen können.

CME-Artikel bei http://www.journalmed.de

Sollten Ihnen noch Fortbildungspunkte fehlen, können Sie diese jederzeit bequem online über https://www.journalmed.de/Cmetests/index erwerben. Hinterlegen Sie einfach Ihre EFN-Nummer bei http://www.journalmed.de, dann werden Ihre erworbenen Punkte automatisch übermittelt.

 

Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung


Das könnte Sie auch interessieren

Lückenschluss zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Lückenschluss zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
© upixa - stock.adobe.com

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) erweitert sein Angebot für Patienten mit chronischen Schmerzen durch die Eröffnung einer neuen Schmerztagesklinik. Die Patienten kommen jeden Morgen zur Behandlung und erhalten nach einem individuellen Behandlungsplan ihre Therapien. In Seminaren erfahren sie Wissenswertes über krankheits- und schmerzbezogene Themen. Am Nachmittag gehen die Patienten dann wieder nach Hause. Sie bleiben somit in ihrem häuslichen Umfeld integriert – mit allen Aufgaben und Belastungen – und können beispielsweise ihre...

Wenn die Eltern trinken: Über 2,6 Millionen Kinder wachsen mit alkoholabhängigem Elternteil auf

Wenn die Eltern trinken: Über 2,6 Millionen Kinder wachsen mit alkoholabhängigem Elternteil auf
© Africa Studio / Fotolia.com

Kinder von alkoholkranken Eltern haben keinen normalen Alltag und ihre Sorgen beschränken sich nicht mehr auf Schule oder Freizeit-Aktivitäten. Oftmals müssen sie sich viel zu früh Aufgaben und Sorgen eines Erwachsenen stellen und sind der Situation ausgeliefert. In Deutschland leben mehr als 2,6 Millionen Kinder in einer solchen Situation. Mindestens ein Elternteil dieser Kinder ist alkoholabhängig.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Fortbildungsnachweise: Frist endet am 30. Juni "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Bund will Kontaktbeschränkungen bis zum 5. Juli verlängern – Einige Lockerungen sind jedoch vorgesehen (dpa, 25.05.2020).
  • Bund will Kontaktbeschränkungen bis zum 5. Juli verlängern – Einige Lockerungen sind jedoch vorgesehen (dpa, 25.05.2020).

Cookies

Diese Webseite benutzt Cookies, um den Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Ausserdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Allgemeine Geschäftsbedingungen und in den Datenschutzrichtlinien.

Verstanden