Freitag, 24. Januar 2020
Navigation öffnen
Anzeige:

News

04. Juni 2019 Karriere und Gehälter: Öffentlicher Gesundheitsdienst

Wer Medizin studiert, wird Arzt? Nicht unbedingt! Medizinern eröffnen sich vielfältige Karrierewege. Eine Auswahl an Berufsperspektiven außerhalb von Praxis und Klinik hier im Überblick:
Anzeige:
Öffentlicher Gesundheitsdienst

Wer sich in der Gesundheitsversorgung engagieren möchte, kann eine Laufbahn im Öffentlichen Gesundheitsdienst einschlagen. Der Fokus liegt dabei nicht auf dem unmittelbaren Therapieerfolg, sondern auf Gesundheitsförderung und Prävention. Bei der Tätigkeit im Amtsärztlichen Dienst nehmen Sie Untersuchungen zu Erwerbs-/Dienstfähigkeit von Personen vor. Im Gesundheitsamt können Sie als Berater zu sexuell übertragbaren Krankheiten fungieren. Auch für die Einhaltung von Hygienestandards zu sorgen, die Infektionskette von Infektionskrankheiten zu unterbrechen oder die Überwachung des Trinkwassers sind gängige Aufgaben.

Aufgaben
 
  • Prävention
  • Gesundheitsförderung
  • Aufklärung
  • Verwaltungstätigkeiten

Wie komme ich da hin?
 
  1. Absolvieren von insgesamt 60 Monaten Weiterbildung in der unmittelbaren Patientenversorgung und in Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitswesens.
  2. Teilnahme an einem 6-monatigen theoretischen Kurs für Öffentliches Gesundheitswesen.
  3. Abschluss der Facharztprüfung bei der zuständigen Landesärztekammer.

Gehalt

Die Bezahlung richtet sich nach den Tarifverträgen für den öffentlichen Dienst; gefordert wird aber, u.a. vom Marburger Bund, eine Bezahlung, die den Tarifverträgen für Ärzte in Krankenhäusern entspricht.

Quelle: rs media GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Betroffene teilen Erfahrungen und geben Depression eine Stimme – nutzergenerierte Website gestartet

Betroffene teilen Erfahrungen und geben Depression eine Stimme – nutzergenerierte Website gestartet
© Artem Furman / fotolia.com

Eine interaktive und multimediale Aufklärungs-Webseite über Depression ist neu an den Start gegangen. Auf der Seite können Betroffene und Angehörige in eigenen Beiträgen über ihre Erfahrungen mit Depression berichten und der Erkrankung so eine Stimme geben. Die Betroffenen können für die Website schriftliche Erfahrungsberichte oder Audio- und Video-Dateien einreichen.

Steigende Zahl älterer Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2

Steigende Zahl älterer Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2
© Robert Kneschke / Fotolia.com

Aktuell sind in Deutschland rund 17 Millionen Menschen älter als 65 Jahre. Die Zahl wird aufgrund der sich verändernden Altersstruktur auf voraussichtlich 22 Millionen im Jahr 2030 anwachsen. Die Anzahl der Hochbetagten (80 Jahre und älter) wird von derzeit vier Millionen auf sechs Millionen im Jahr 2030 ansteigen. Gleichzeitig erkranken immer mehr Menschen an Diabetes Typ 2, so dass Diabetologinnen und Diabetologen sowie Pflegende künftig viele geriatrische Patienten mit Diabetes versorgen werden: Es ist davon auszugehen, dass in Deutschland derzeit rund vier Millionen...

Handhygiene stärken – Krankenhausinfektionen vermeiden

Handhygiene stärken – Krankenhausinfektionen vermeiden
© Picture-Factory / fotolia.com

Es ist die denkbar einfachste Hygienemaßnahme der Welt: das Händewaschen. Vielleicht wird seine Effizienz gerade deshalb oft unterschätzt. Anlässlich des Internationalen Tages der Händehygiene, den die WHO am 5. Mai begeht, erinnert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) daran, dass eine sorgsame Händehygiene das mit Abstand wichtigste und effektivste Mittel ist, um die Übertragung und Ausbreitung von Infektionen zu begrenzen. Dies gilt nicht nur im Alltag, sondern gerade auch in Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Anstatt ineffiziente...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Karriere und Gehälter: Öffentlicher Gesundheitsdienst "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.