Mittwoch, 23. Mai 2018
Navigation öffnen
Anzeige:

Veranstaltung

Handchirurgie inspiriert! 58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) 2017

© Michael Fleischmann / Fotolia.com

Termine

  • 12. - 14. Oktober 2017 / München, Deutschland
In bewährter Weise wird der Kongress gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Handtherapie (DAHTH) stattfinden. Unter dem Motto „Handchirurgie inspiriert!“ werden aktuelle Ideen und Innovationen aus der Handchirurgie zusammengefasst. Die Kongressthemen wurden so gewählt, dass sie für niedergelassene und an Kliniken tätige Handchirurgen und Chirurgen gleichermaßen attraktiv sind. Vor allem wichtige aktuelle klinische Aspekte der Handchirurgie aber auch Neuigkeiten aus der Grundlagenforschung sollen in den wissenschaftlichen Sitzungen und über die Kongressthemen angesprochen werden.

Themen der Veranstaltung sind unter anderem:
• Akute Handverletzungen und das Hand-Trauma-Zentrum
• Arthroskopische Therapien bei akuten und degenerativen Pathologien
• Altershandchirurgie und Prothetischer Gelenkersatz
• Lappenplastiken in der Handchirurgie
• Periphere Nervenchirurgie
• Handchirurgie in Lokalanästhesie (WALANT). Wo sind die Grenzen?
• Neue Technologien und Therapieansätze
• Ökonomische Aspekte der Handchirurgie im Gesundheitssystem

Veranstaltungsort:
Gasteig München
Rosenheimer Straße 5
81667 München

Das könnte Sie auch interessieren

Rund 40 Prozent der Angstpatienten brechen MRT-Untersuchung ab

Klaustrophobie hält 15 Prozent der Patienten davon ab, sich trotz starker Schmerzen mittels der Magnetresonanztomografie untersuchen zu lassen. Dies hat für Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen kostenintensive Folgen. Am schlimmsten betroffen ist jedoch der Patient selbst: Statt sich einer Diagnose zu stellen, leidet er oftmals monatelang unter starken Schmerzen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Angstpatienten die MRT-Untersuchung akzeptieren, wenn Fachpersonal sie vor und während des Termins persönlich intensiv begleitet und berät. Zudem ist es wichtig, dass sie aus dem MRT-Gerät herausschauen können wie bei dem innovativen Upright-MRT. Dagegen brechen mehr als ein Drittel der Befragten (39 Prozent) eine Untersuchung in einer geschlossenen MRT-Röhre mittendrin ab und im „Sandwich“-MRT steigen 16,6 Prozent aus. Das hat eine Diplomarbeit „Klaustrophobie in der MRT oder die Angst vor der Röhre“ in einer aktuellen Studie1 herausgefunden. Eine umfassende Beratung bei Bedenken vor der MRT-Untersuchung bietet den Betroffenen das neue Webportal www.angst-im-mrt.de.

Rolle der Selbstmotivation bei schweren Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD

Neben den oft schweren körperlichen Einschränkungen leiden Patienten mit einer chronischen Lungenerkrankung häufig auch an starken seelischen und psychischen Belastungen. Die Angst vor Atemnot, vor dem Fortschreiten der Krankheit oder vor sozialer Ausgrenzung kann auf Dauer Mutlosigkeit und Depressionen nach sich ziehen. Ein Teil der Therapie kann daher auch die Behandlung psychischer Belastungen sein sowie das Erlernen von Ansätzen, sich in schwierigen Zeiten selbst zu motivieren.

Mit Online-Selbsthilfe von Selfapy Wege aus der Trauer finden

Der Verlust eines geliebten Menschen – ganz gleich ob unvermittelt oder nach einem schweren Leidensweg – reißt Hinterbliebenen den Boden unter den Füßen weg. Nicht selten wird der Schmerz zur unerträglichen Belastung, die Trauer nimmt überhand und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Leere stellt sich ein, während der Alltag unerträglich wird. Das Online Selbsthilfe Portal Selfapy nimmt sich der Hilflosigkeit Betroffener an und zeigt Wege aus dem Kummer auf. Individuelle Kursangebote und das Erlernen spezieller Bewältigungsmechanismen helfen Angehörigen dabei, den Schmerz zu verarbeiten, das Ohnmachtsgefühl zu überwinden und mittels sozialer Kontakte, zurück in den Alltag zu finden.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) 2017"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.