Freitag, 20. April 2018
Navigation öffnen

Veranstaltung

Tradition, Innovation und Verantwortung 70. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) 2018

© cge2010 / Fotolia.com

Termine

  • 26. - 29. September 2018 / Dresden, Deutschland
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie lädt zu ihrem 70. Kongress ein.

Kongresspräsident:
Prof. Dr. Paolo Fornara
Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Martin-Luther-Universität
Halle/Wittenberg
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle

Registrierung:
ab 01. April 2018

Frühbucherrabatt:
bis 15. Juli 2018

Abstract-Einreichung:
vom 15. Dezember 2017 bis 18. Februar 2018

Themenübersicht:
  • BPH/Unterer Harntrakt/LUTS
  • Inkontinenz/Neurourologie
  • Nebenniere, Niere, Oberer Harntrakt
  • Nierenkarzinom
  • Urothelkarzinom
  • Prostatakarzinom
  • Tumoren des äußeren Genitale
  • Andrologie
  • Kinderurologie
  • Urologie der Frau/Beckenbodenerkrankungen
  • Uro­-Traumatologie
  • Infektionen/Entzündungen
  • Urolithiasis
  • Uro­Imaging
  • Operationstechniken
  • Urologische Rehabilitation/Supportive Therapie
  • Psychoonkologie/Psychosomatik
  • Prävention, Umwelt­ und Komplementärmedizin
  • Krankenhausökonomie/DRG/Qualitätssicherung
  • Interessante Fälle („Albträume“)
  • Geschichte der Urologie
  • Medizinethik und Recht

Das könnte Sie auch interessieren

Rückenschmerzen: Ein Drittel der Deutschen geht mehrfach im Jahr nicht zur Arbeit

Laut einer aktuellen GfK-Umfrage hat mehr als die Hälfte aller Deutschen mindestens zehnmal im Jahr Rückenschmerzen. Die von der Medserena AG beauftragte GfK-Umfrage zeigt, dass 34,5 Prozent aller Deutschen an bis zu sieben Tagen im Jahr aufgrund von Rückenschmerzen nicht ihren alltäglichen Aufgaben nachgehen. Betrachtet man die befragten Berufsgruppen genauer, so liegt der höchste Anteil bei den Angestellten (36,7 Prozent). Das verursacht Jahr für Jahr einen hohen wirtschaftlichen Schaden für die Arbeitgeber. Nur durch verbesserte medizinische Untersuchungsmethoden und zielgerichtete Therapien kann das kostspielige Problem des deutschen Rückenleidens gelöst werden.

App FURDY hilft, kommunikative Barrieren zu überwinden und kognitive Fähigkeiten zu fördern

Zum 11-jährigen Jubiläum des Masterstudiengangs Barrierefreie Systeme (BaSys) unter dem Motto „Eine Dekade BaSys 10+“ lädt die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) alle Interessierten ein, über eine inklusive Welt zu diskutieren. Erwartet werden dazu am 22. November 2016 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Vertreter/-innen verschiedener Interessenverbände, Studieninteressierte und Alumni. Auch Absolvent Benjamin Göddel wird vor Ort seine App FURDY präsentieren, die er entwickelt hat, um Autisten und deren Umfeld zu helfen.

Neu aus dem ÄZQ: Patientenleitlinie "Kreuzschmerz"

Bettruhe, Bewegung oder Medikamente – welche Behandlung ist bei Beschwerden im Kreuz die richtige? Was Fachleute derzeit empfehlen, lesen Patientinnen und Patienten in der neuen ÄZQ-Patientenleitlinie "Kreuzschmerz". Jeder kennt Kreuzschmerzen. Oft sind sie harmlos und gehen von alleine weg. Die Schmerzen können aber auch länger andauern oder wiederkehren. Das kann belasten und im Alltag einschränken. Gegen die Schmerzen werden viele Behandlungen angeboten: einige helfen, andere nicht.

Verbraucherschutz: Blei und Cadmium in Modeschmuck, Pestizide in Kräutern

Erneut gerieten preiswerte Modeschmuckartikel ins Visier der Überwachungsbehörden. Nachdem das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im vergangenen Jahr auf die erhöhten Nickelgehalte in den untersuchten Proben hingewiesen hatte, kritisierte das Bundesamt die Funde von Blei und Cadmium oberhalb der geltenden Grenzwerte. BVL-Präsident Helmut Tschiersky stellte dazu fest: „Die Hersteller und Importeure von Modeschmuck müssen eindeutig mehr tun, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.“ Nach mehreren Einzelfunden von preiswertem Modeschmuck mit erhöhten Blei- und Cadmiumgehalten ist die Produktgruppe im Jahr 2015 verstärkt durch die amtliche Überwachung kontrolliert worden. Von den 262 durch die Kontrolleure genommenen Proben wiesen 32 Proben (12 Prozent) Bleiwerte oberhalb des geltenden Höchstgehalts von 500 mg/kg auf. Bei einer untersuchten Kette waren die beiden Karabinerhaken sogar vollständig aus Blei gefertigt. Bei 26 Proben (10 Prozent) überschritt der Cadmiumgehalt den Grenzwert von 100 mg/kg.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"70. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) 2018 "

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!