Samstag, 18. November 2017
Navigation öffnen
Anzeige:

Veranstaltung

MENSCH – Masterclass. Education. SCHmerz Fortbildung „MENSCH – Masterclass. Education. SCHmerz“

© Stasique / Fotolia.com

Termine

  • 02. September 2017 / Lichtenwalde, Deutschland
  • 16. September 2017 / Kassel, Deutschland
  • 16. September 2017 / Miesbach, Deutschland
  • 23. September 2017 / Hamburg, Deutschland
  • 23. September 2017 / Homburg/Saar, Deutschland
  • 23. September 2017 / Marl, Deutschland
  • 07. Oktober 2017 / Sindelfingen, Deutschland
  • 20. Oktober 2017 / Rostock, Deutschland
  • 10. November 2017 / Gießen, Deutschland
  • 11. November 2017 / Ulm, Deutschland
  • 18. November 2017 / Erfurt, Deutschland
  • 25. November 2017 / Niedernberg, Deutschland
Um die schmerztherapeutische Versorgung in Deutschland nachhaltig flächendeckend zu verbessern und den betroffenen Patienten Lebensqualität zurückzugeben, haben die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS)  und der Arzneimittelhersteller Hexal im vergangenen Jahr das modulare Fortbildungskonzept „MENSCH – Masterclass. Education. SCHmerz“ ins Leben gerufen. Im Rahmen regionaler Veranstaltungsreihen können nun deutschlandweit Allgemeinärzte und Apotheker kostenlos an MENSCH teilnehmen und mehr über einen ganzheitlichen Ansatz in der Schmerztherapie erfahren. Ein weiteres Qualitätskriterium dieser Kooperation ist die Zertifizierung durch die DGS sowie durch die jeweils beteiligten Landesärzte- und Landesapothekerkammern.

Das neuartige Fortbildungsprogramm fokussiert sich in dem diesjährigen Themengebiet auf die Therapie von Rückenschmerzen mit Opioiden und setzt sich aus mehreren Modulen zusammen. Die einzelnen Module decken dabei ein großes Spektrum der schmerztherapeutisch relevanten Themen für Ärzte und Apotheker ab. Dazu gehören beispielsweise die Ausführungen zum Stellenwert von Opioiden bei der Behandlung von Rückenschmerzen, die sichere Langzeittherapie mit Opioidanalgetika, der Umgang und die Vermeidung von Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen, Fragen zur Verkehrstüchtigkeit und Reisen mit Opioiden, ebenso wie Verschreibungsmodalitäten.

Die erfolgreiche Auftaktveranstaltung für das erste Thema fand im Rahmen eines Hauptstadtsymposiums im letzten Jahr in Berlin statt. 2017 werden diese Inhalte nun bundesweit in regionalen Veranstaltungen fortgeführt.

Das könnte Sie auch interessieren

Internetbasierte Hilfe für Eltern in Bayern mit chronisch kranken Kindern

Rund 100.000 Kinder in Bayern sind von Asthma betroffen, so der aktuelle bayerische Kindergesundheitsbericht. "Das ist nicht nur für die Kleinen belastend, sondern auch für deren Familien", sagt Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern. Mütter, Väter oder Geschwister kommen oft körperlich und psychisch an ihre Grenzen. Hinzu kommt, dass vier von fünf der betroffenen Eltern keine Angebote zur Familienentlastung kennen. "Wir möchten das ändern und mit dem Projekt 'Beratung von Eltern chronisch kranker Kinder im Internet - kurz BEcKI' digital niederschwellige Hilfe anbieten", so Bredl. Partner ist das Universitätsklinikum Ulm, das gemeinsam mit der TK die Kooperation ab sofort auf Bayern ausweitet.

Orthopäden und Unfallchirurgen setzen sich für aktiven Lebensstil ein

Jedes Jahr verletzen sich 1,25 Millionen Bundesbürger beim Sport so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen (1). Überbelastung, hohe Risikobereitschaft und eine mangelnde Vorbereitung auf das Training führen immer wieder zu Unfällen. Gleichzeitig leben in Deutschland viele Millionen Menschen, die sich aufgrund einer Erkrankung nicht mehr schmerzfrei bewegen können. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) stellen Experten vom 24. bis 27. Oktober Therapien vor, mit denen sie Beweglichkeit bis ins hohe Alter erhalten und verlorene Beweglichkeit wiederherstellen können. Mit mehr als 10.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland ist der DKOU der größte europäische Kongress dieser Fachrichtung.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Fortbildung „MENSCH – Masterclass. Education. SCHmerz“"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!