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CME-Artikel

28. Oktober 2019 Eisenmangelanämie: Aktuelle Behandlungsstandards und Empfehlungen für Diagnostik und Therapie

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Es wird geschätzt, dass etwa 2 Milliarden Menschen von Eisenmangel betroffen sind. Eisenmangel ist somit weltweit die häufigste Mangelerscheinung und die häufigste Ursache einer Anämie. Es können zwar alle Altersgruppen betroffen sein, insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter erreichen jedoch die tägliche Zufuhrempfehlung oft nicht. Weitere Risikogruppen sind Säuglinge und Kleinkinder. Bereits ein leichter Eisenmangel sollte grundsätzlich abgeklärt und mit Nahrungsoptimierung und/oder adäquater Eisensupplementation behoben werden.
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Der Beitrag „Eisenmangelanämie: Aktuelle Behandlungsstandards und Empfehlungen für Diagnostik und Therapie“ erschien bereits als Schwerpunktartikel – hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Dr. med. Catarina Stosiek, Regensburg

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