Sonntag, 25. August 2019
Navigation öffnen

Für Ihren Account ist noch keine EFN (Einheitliche Fortbildungsnummer) hinterlegt!
Eine automatische Übermittlung Ihrer erworbenen Punkte ist daher leider nicht möglich.

Sie können die CME-Tests trotzdem durchführen.
Unter Meine Ergebnisse können Sie die Teilnahmebescheinigung für den jeweiligen Test als PDF-Datei herunterladen. Diese Teilnahmebescheinigung müssen Sie ausdrucken, im entsprechenden Feld Ihre EFN eintragen und das Dokument an die zuständige Ärztekammer schicken.

Automatische Übermittlung der erworbenen Punkte:

Wenn Sie in Ihrer Accountverwaltung (Mein Konto) unter dem Menüpunkt Meine Daten Ihre EFN hinterlegen, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt.
Ein Versand der Bescheinigung per Post ist dann nicht mehr nötig!

CME-Artikel

01. Februar 2017 Aktuelle Entwicklungen in der Migränetherapie: CGRP, Gepante und monoklonale Antikörper

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 01.10.2019)

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation steht Migräne an sechster Stelle der am schwersten behindernden Erkrankungen des Menschen. Kopfschmerzerkrankungen insgesamt nehmen die dritte Stelle der am schwersten behindernden Erkrankungen weltweit ein. Pro Tag leiden rund eine Million Menschen allein in Deutschland an Migräneattacken. Davon sind 100.000 pro Tag bettlägerig. Weltweit sind über eine Milliarde Menschen betroffen.
Anzeige:

Prof. Dr. Hartmut Göbel, Schmerzklinik Kiel

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 01.10.2019)


Stichwörter

Das könnte Sie auch interessieren

Internetbasierte Hilfe für Eltern in Bayern mit chronisch kranken Kindern

Internetbasierte Hilfe für Eltern in Bayern mit chronisch kranken Kindern
© bubutu / Fotolia.com

Rund 100.000 Kinder in Bayern sind von Asthma betroffen, so der aktuelle bayerische Kindergesundheitsbericht. "Das ist nicht nur für die Kleinen belastend, sondern auch für deren Familien", sagt Christian Bredl, Leiter der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern. Mütter, Väter oder Geschwister kommen oft körperlich und psychisch an ihre Grenzen. Hinzu kommt, dass vier von fünf der betroffenen Eltern keine Angebote zur Familienentlastung kennen. "Wir möchten das ändern und mit dem Projekt 'Beratung von Eltern chronisch kranker Kinder...

Über 6 Millionen an Osteoporose erkrankt

Über 6 Millionen an Osteoporose erkrankt
© decade3d / Fotolia.com

6,3 Millionen Menschen leiden heute in Deutschland an Osteoporose.(1) Jede vierte Frau über 50 Jahren ist betroffen, jeder 17. Mann.1 Jedes Jahr erkranken rund 885.000 Menschen neu an der Volkskrankheit.(1) Häufig bleibt jedoch die Krankheit unerkannt und unbehandelt. Nur 25 Prozent der Erkrankten werden in Deutschland medikamentös behandelt.(2) Im Vergleich: In Frankreich erhalten fast 60 Prozent der Erkrankten, in Spanien über 80 Prozent eine Osteoporose-Therapie.(2) Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten werden in Deutschland nicht ausreichend genutzt, warnen...

Opioid-Abhängigkeit: Notstand in USA ausgerufen

Opioid-Abhängigkeit: Notstand in USA ausgerufen
© Eisenhans / Fotolia.com

Nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump aufgrund der massiven Zunahme an Drogentoten den nationalen Notstand bezüglich Opioiden erklärt hat, gibt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) Entwarnung: In Deutschland sei aktuell kein Gesundheitsnotstand aufgrund von Opioid-Abhängigkeit zu befürchten. Die gesetzlichen Regelungen sowie die vorhandenen Leitlinien zum Einsatz von Opioiden verhinderten in den meisten Fällen die Entwicklung einer Abhängigkeit.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Aktuelle Entwicklungen in der Migränetherapie: CGRP, Gepante und monoklonale Antikörper"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.