Donnerstag, 15. April 2021
Navigation öffnen
Anzeige:
FSME
FSME

Für Ihren Account ist noch keine EFN (Einheitliche Fortbildungsnummer) hinterlegt!
Eine automatische Übermittlung Ihrer erworbenen Punkte ist daher leider nicht möglich.

Sie können die CME-Tests trotzdem durchführen.
Unter Meine Ergebnisse können Sie die Teilnahmebescheinigung für den jeweiligen Test als PDF-Datei herunterladen. Diese Teilnahmebescheinigung müssen Sie ausdrucken, im entsprechenden Feld Ihre EFN eintragen und das Dokument an die zuständige Ärztekammer schicken.

Automatische Übermittlung der erworbenen Punkte:

Wenn Sie in Ihrer Accountverwaltung (Mein Konto) unter dem Menüpunkt Meine Daten Ihre EFN hinterlegen, werden die erworbenen Punkte automatisch an die Ärztekammer übermittelt.
Ein Versand der Bescheinigung per Post ist dann nicht mehr nötig!

CME-Artikel
01. April 2021

medAUDIO extra - Der Wissens-Podcast zur Herzinsuffizienz

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 31.03.2022)

Mit diesem CME-zertifizierten medAUDIO extra-Podcast können Sie sich einen kompakten Eindruck des modernen Managements einer Herzinsuffizienz-Erkrankung erhören. Ob im Auto oder beim Sport – und dabei punkten …


Laut der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (kurz ESC) hat sich die Anzahl der weltweit an einer Herzinsuffizienz leidenden Patientinnen und Patienten binnen der letzten 25 Jahre fast verdoppelt. Diese Entwicklung steht im vermeintlichen Gegensatz zur Ausweitung der diagnostischen wie therapeutischen Optionen. Wie erklärt sich diese Schere?

Prof. Dr. Thomas Voigtländer ist Kardiologe in Frankfurt und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung. Im Gespräch mit medAUDIO-Herausgeber Dr. Dierk Heimann aus Mainz werden die verschiedenen Typen einer Herzinsuffizienz systematisch betrachtet und deren Diagnostik und Therapie synoptisch gegenübergestellt.

Dabei geht es auch um neue und neuere medikamentöse Therapieoptionen und deren Alltagsnutzen, wie beispielsweise die Kombi Sacubitril / Valsartan (bei HFrEF) oder auch die in Deutschland noch nicht zugelassene Substanz Vericiguat, die in den USA bereits auf dem Markt ist uns insbesondere Menschen nach einer Dekompensation als ‚add on‘ helfen kann.

Überraschend: Das im Alltag so häufig eingesetzte BNP-Screening weist ‚Austastlücken‘ auf, die es zu kennen und zu bewerten gilt.

Der 46-minütige Audio-Podcast schließt mit zehn Lernkontroll-Fragen ab, die sich allesamt auf das gesprochene Wort beziehen.

Test zu diesem Artikel starten

(Der Test zu diesem Artikel steht Ihnen zur Verfügung bis 31.03.2022)


Das könnte Sie auch interessieren

Mit Online-Selbsthilfe von Selfapy Wege aus der Trauer finden

Mit Online-Selbsthilfe von Selfapy Wege aus der Trauer finden
© DREIDREIEINS Foto / Fotolia.com

Der Verlust eines geliebten Menschen – ganz gleich ob unvermittelt oder nach einem schweren Leidensweg – reißt Hinterbliebenen den Boden unter den Füßen weg. Nicht selten wird der Schmerz zur unerträglichen Belastung, die Trauer nimmt überhand und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und Leere stellt sich ein, während der Alltag unerträglich wird. Das Online Selbsthilfe Portal Selfapy nimmt sich der Hilflosigkeit Betroffener an und zeigt Wege aus dem Kummer auf. Individuelle Kursangebote und das Erlernen spezieller Bewältigungsmechanismen helfen...

Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht

Fleisch und Milchprodukte günstig, raffinierte Kohlenhydrate schlecht
© M.studio / fotolia.com

Eine Studie mit mehr als 218.000 Teilnehmern aus über 50 Ländern zeigt: Nicht nur Obst, Gemüse und Nüsse sind herzgesund und verlängern das Leben, sondern auch nicht-verarbeitetes Fleisch und Milchprodukte. Die konsumierte Menge raffinierter Kohlenhydrate sollte begrenzt werden. Diese Studienergebnisse dürfen allerdings nicht als Freibrief für exzessiven Konsum für Fleisch und fetten Käse gesehen werden, sondern als Plädoyer für eine ausgewogene Ernährung, sagen deutsche Kardiologen.

Rund 40 Prozent der Angstpatienten brechen MRT-Untersuchung ab

Rund 40 Prozent der Angstpatienten brechen MRT-Untersuchung ab
© Medserena AG

Klaustrophobie hält 15 Prozent der Patienten davon ab, sich trotz starker Schmerzen mittels der Magnetresonanztomografie untersuchen zu lassen. Dies hat für Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen kostenintensive Folgen. Am schlimmsten betroffen ist jedoch der Patient selbst: Statt sich einer Diagnose zu stellen, leidet er oftmals monatelang unter starken Schmerzen. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Angstpatienten die MRT-Untersuchung akzeptieren, wenn Fachpersonal sie vor und während des Termins persönlich intensiv begleitet und berät. Zudem ist es wichtig, dass...

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

" medAUDIO extra - Der Wissens-Podcast zur Herzinsuffizienz"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Kabinett beschließt Bundes-Notbremse: Nächtliche Ausgangssperren und geschlossene Läden
  • Kabinett beschließt Bundes-Notbremse: Nächtliche Ausgangssperren und geschlossene Läden