Sonntag, 31. Mai 2020
Navigation öffnen

Gesundheitspolitik

24. Oktober 2019 Hanseatische Krankenkasse führt die IBM elektronische Gesundheitsakte ein

Die Hanseatische Krankenkasse (HEK) führt die IBM elektronische Gesundheitsakte (eGA) für ihre Kunden unter dem Begriff „smarthealth“ ein und erweitert damit die bereits bestehende HEK Service-App. Mit smarthealth bietet die HEK ihren Kunden in Form der IBM eGA die Möglichkeit, persönliche Gesundheitsdaten digital an einem Ort mit hohem Sicherheitsniveau zu speichern und selbst zu managen. Der Ausbau von smarthealth um die elektronische Patientenakte ePA soll zum 1.1.2021 erfolgen.
Anzeige:
Fachinformation







Der Zugang erfolgt einfach und schnell über die HEK Service-App, die Nutzung ist für Kunden kostenfrei. Die persönliche Gesundheitsakte smarthealth wird durch IBM bereitgestellt und innerhalb Deutschlands gehostet. Sie bietet Versicherten durch die Verfügbarkeit der individuellen Daten an einem Ort die Chance für bessere Betreuung.

„Mit der IBM haben wir einen Partner gefunden, der zu uns passt: innovationsfreudig, zukunftsorientiert und zuverlässig. Die Nutzerfreundlichkeit durch den bequemen Zugang über das Smartphone und gleichzeitig keine Kompromisse beim Thema Datensicherheit einzugehen, war Grundlage unserer Entscheidung für die eGA.“, so Torsten Kafka, Vorstand der Hanseatischen Krankenkasse.

„Die Entscheidung der HEK zur Einführung der elektronischen Gesundheitsakte ist ein wichtiger Meilenstein, der ihren Kunden enorme Vorteile in der langfristigen Verwaltung und aktiven Steuerung ihrer Gesundheitsdaten bringen kann“, kommentiert Ronald Fritz, Partner IBM Gesundheitsplattform, IBM Global Business Services.

Der Versicherte steht im Fokus

Mit smarthealth haben HEK-Kunden über die HEK Service-App direkten Zugriff auf ihre persönlichen Gesundheitsdaten und medizinischen Informationen auf ihrem Smartphone. smarthealth bietet eine Übersicht der ärztlichen Behandlungen, Medikamente, Impfungen, Diagnosen und, wenn vom Anwender hochgeladen, auch Röntgenbilder.

Egal ob im Urlaub, beim Arztwechsel oder im Krankenhaus, HEK-Kunden haben ihre Gesundheitsdaten auf ihrem Smartphone damit stets zur Hand. Dadurch können Doppeluntersuchungen vermieden und Behandlungsabläufe effizient organisiert werden.

Sicherheit hat Priorität

Einen Zugang zu smarthealth erhalten HEK-Kunden nach digitaler Identifizierung ausschließlich über die HEK Service-App. Diese ist mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung gegen missbräuchlichen Zugriff geschützt.

smarthealth ist mit den jeweils aktuellen Verschlüsselungsmethoden gesichert. Die Daten werden inhaltsverschlüsselt (End-to-End) auf Servern bei IBM gespeichert, die in Deutschland in einer besonders geschützten Infrastruktur stehen.

Nur HEK-Kunden selbst können ihre eigenen Daten lesen. Weder die HEK noch die IBM oder die behandelnden Ärzte können die Daten einsehen. Die Entschlüsselung der Daten erfolgt erst auf dem Server, einsehbar über das Smartphone und nur der HEK-Kunde bestimmt dann, mit wem er welche Informationen teilt.

Quelle: IBM Deutschland


Das könnte Sie auch interessieren

Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline

Grippewelle beginnt: DAK-Gesundheit schaltet Hotline
© Photographee.eu / Fotolia.com

Die Grippesaison hat begonnen: Laut aktueller Daten des Robert Koch-Instituts gibt es bereits einen leichten bundesweiten Anstieg von Erkrankungen. Bisher wurden 1.122 Fälle labordiagnostisch bestätigt und gemeldet(1) – die Zahl der tatsächlich Betroffenen ist deutlich höher. Influenza ist eine ernste Krankheit: Bei alten und chronisch kranken Menschen kann sie zum Tod führen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit eine Telefon-Hotline rund um die Grippe. Wie kann man vorbeugen? Für wen ist die Impfung sinnvoll? Welche Risiken gibt es? Wie unterscheidet sich...

Rezeptfreie Schmerzmittel: Packungsbeilage beachten und Apotheker fragen

Rezeptfreie Schmerzmittel: Packungsbeilage beachten und Apotheker fragen
© Nenov Brothers / Fotolia.com

Rezeptfreie Schmerzmittel sind wirksam und sicher. „Sie sollten jedoch – wie alle anderen Arzneimittel – strikt nach Packungsbeilage eingenommen werden“, sagt Dr. Elmar Kroth, Geschäftsführer Wissenschaft beim Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Er reagiert damit auf den Fernsehbeitrag des ARD-Magazins Plusminus vom 13.09.2017, der rezeptfreie Schmerzmittel als gefährlich darstellt.

Pflege: „24-Stunden-Betreuung“ nicht wörtlich verstehen

Pflege: „24-Stunden-Betreuung“ nicht wörtlich verstehen
© Halfpoint - stock.adobe.com

Auch wenn es so klingt: Bei Angeboten einer „24-Stunden-Betreuung“ zu Hause kann die Pflegekraft nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Es gilt das Arbeitszeitgesetz, erklärt die Verbraucherzentrale Berlin. Somit sei ein Arbeitstag in der Regel nach maximal 10 Stunden zuzüglich Pause vorbei, auch wenn die Pflegekraft mit im Haus wohnt. Wer tatsächlich auf 24 Stunden Betreuung Wert legt, muss für die Ruhe- und Pausenzeiten der Pflegekraft genügend Ersatz einplanen.

Mehr als heiße Luft - Bei Sommerhitze die Ozonwerte im Auge behalten

Mehr als heiße Luft - Bei Sommerhitze die Ozonwerte im Auge behalten
© Thaut Images / Fotolia.com

Bei anhaltend hohen Temperaturen steigt auch die Ozonkonzentration in der Luft. „Das schädliche Gas kann bei empfindlichen Menschen die Augen reizen, Hustenanfälle auslösen oder Kopfschmerzen verursachen“, sagt Dr. Ursula Marschall. Die leitende Medizinerin bei der BARMER empfiehlt deshalb insbesondere älteren Menschen und chronisch Kranken bei hohen Ozonwerten körperliche Anstrengungen zu reduzieren.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Hanseatische Krankenkasse führt die IBM elektronische Gesundheitsakte ein"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.


EILMELDUNGEN zu SARS-CoV-2 und COVID-19
  • Trump bricht US-Beziehung zur WHO ab – Weil er die WHO neben China als verantwortlich für die SARS-CoV-2-Pandemie erachtet, hat der US-Präsident den Austritt der USA aus der WHO beschlossen (dpa, 30.05.2020).
  • Trump bricht US-Beziehung zur WHO ab – Weil er die WHO neben China als verantwortlich für die SARS-CoV-2-Pandemie erachtet, hat der US-Präsident den Austritt der USA aus der WHO beschlossen (dpa, 30.05.2020).

Cookies

Diese Webseite benutzt Cookies, um den Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Ausserdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weitere Informationen erhalten Sie in den Allgemeine Geschäftsbedingungen und in den Datenschutzrichtlinien.

Verstanden