Dienstag, 15. Oktober 2019
Navigation öffnen
Anzeige:

Gesundheitspolitik

22. Juli 2019 Schon rund ein Viertel aller Krankenversicherten kann kostenlos Vivy nutzen

Weitere acht gesetzliche Krankenkassen (GKV) bieten ihren Versicherten die Möglichkeit, die Vivy Gesundheitsassistentin kostenlos zu nutzen: Die BKK Pfalz, BKK Verbund Plus, BKK Freudenberg, SKD BKK BKK EWE, BKK VDN, SBK und die actimonda Krankenkasse. Damit hat nun rund ein Viertel der Krankenversicherten Zugang zu Vivy. Neben der Funktion einer elektronischen Gesundheitsakte, steht Vivy den Nutzern jederzeit als digitale Gesundheitsassistentin zur Seite.
Anzeige:
Mit den neuen Partnern umfasst das Vivy-Ökosystem jetzt 29 gesetzliche Krankenkassen und vier private Krankenversicherungen und steht nun rund 19,4 Millionen Versicherten zur Verfügung. Dr. Hans Unterhuber, Vorstand der Siemens-Betriebskrankenkasse erklärt dazu: „Wie viele andere Partnerkassen, sind auch wir von Vivy überzeugt. Eine unserer Umfragen ergab erst kürzlich, dass die Deutschen die Krankenkassen in Punkto Digitalisierung als wichtigsten Informationsträger sehen: Mehr als jeder Zweite, 56%, sieht uns hier in der Pflicht. Diesen Anspruch nehmen wir sehr ernst. Als Krankenkasse müssen wir den Versicherten abholen und ihn umfänglich informieren. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll den Versicherten dienen, ihr Nutzen muss im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen. Das ist nur möglich, wenn Krankenkassen ihn zum sicheren, souveränen Umgang mit digitalen Lösungen befähigen.“

Partner bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems

Denn der Gesetzgeber hat entschieden, dass 2021 allen gesetzlich Versicherten eine elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung stehen soll. Diesbezüglich haben sich Gesundheitsministerium, die Kassenärztliche Vereinigung, der GKV-Spitzenverband und die gematik auf ein Grundkonzept geeinigt und arbeiten derzeit an der Schaffung gemeinsamer Standards.

„Auch die Erweiterung des Vivy-Ökosystems zeigt, dass das Interesse an digitalen Lösungen im Gesundheitsbereich nach wie vor ungebrochen groß ist – sowohl bei den Versicherten als auch bei den gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen. Auf diese Weise wird – gemeinsam mit aktuellen Gesetzesvorhaben wie dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) – die Digitalisierung in unserer Branche konsequent vorangetrieben. Dank des einfachen Onboarding-Programms können auch weitere Krankenkassen Vivy kurzfristig für ihre Versicherten bereitstellen“, so Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung.

Pionierarbeit für mündige Patienten

„Wir verstehen uns als Pioniere, die mit Vivy jeden Menschen befähigen möchten, seine Gesundheit aktiv selbst zu gestalten. Wir sind überzeugt, dass Vivy als ein Teil der Digitalisierung des Gesundheitssystems die Zukunft mitgestalten und so einen Beitrag für ein gesünderes Leben leisten kann“, ist auch Vivy-CEO Christian Rebernik überzeugt.

Über Vivy

Vivy ist elektronische Gesundheitsakte (eGA) und digitale Gesundheits-Assistentin in einem. Nutzer können über die Vivy-App einfach und sicher Gesundheitsdaten, wie beispielsweise Arztbriefe, Befunde, Laborwerte, Medikationspläne, Notfalldaten sowie Impfinformationen an einem Ort speichern. Zudem bietet Vivy eine Erinnerungsfunktion für Arzttermine und die Medikamenteneinnahme und lässt Versicherte ihre Überweisungen oder Leistungsübersichten unkompliziert verwalten. Die Vivy-App ist Teil eines Gesundheits-Ökosystems, das Patienten mit Ärzten, Laboren, Krankenhäusern sowie Krankenkassen und -versicherungen verbindet. Vivy wurde von unabhängigen Unternehmen zertifiziert.

Quelle: Vivy


Das könnte Sie auch interessieren

Über 6 Millionen an Osteoporose erkrankt

Über 6 Millionen an Osteoporose erkrankt
© decade3d / Fotolia.com

6,3 Millionen Menschen leiden heute in Deutschland an Osteoporose.(1) Jede vierte Frau über 50 Jahren ist betroffen, jeder 17. Mann.1 Jedes Jahr erkranken rund 885.000 Menschen neu an der Volkskrankheit.(1) Häufig bleibt jedoch die Krankheit unerkannt und unbehandelt. Nur 25 Prozent der Erkrankten werden in Deutschland medikamentös behandelt.(2) Im Vergleich: In Frankreich erhalten fast 60 Prozent der Erkrankten, in Spanien über 80 Prozent eine Osteoporose-Therapie.(2) Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten werden in Deutschland nicht ausreichend genutzt, warnen...

Medikamentöse Therapie bei Diabetes Typ 2: Bei Bedenken zu Arzneimitteln mit dem behandelnden Arzt sprechen

Medikamentöse Therapie bei Diabetes Typ 2: Bei Bedenken zu Arzneimitteln mit dem behandelnden Arzt sprechen
© Dmitry Lobanov / Fotolia.com

In Deutschland haben von den rund 7 Millionen Menschen, die an Diabetes mellitus erkrankt sind, 95 % einen Typ-2-Diabetes. Während Diabetes Typ 1 immer mit Insulin behandelt werden muss, sind die Therapiemöglichkeiten beim Typ-2-Diabetes breiter gefächert. Neben Lebensstilinterventionen wie Ernährungsumstellung und mehr Bewegung kommen verschiedene orale Antidiabetika zum Einsatz. Manche Betroffene sind zu Beginn einer medikamentösen Therapie wegen etwaiger Nebenwirkungen verunsichert, die zum Beispiel in Beipackzetteln oder Internetforen erwähnt werden.  

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Schon rund ein Viertel aller Krankenversicherten kann kostenlos Vivy nutzen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der rsmedia GmbH widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.