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Gesundheitspolitik

07. April 2020 Umfrage: Viele Bürger in Corona-Krise besorgt bei Geldfragen

Angesichts der Corona-Krise machen sich laut einer Umfrage viele Bürger Gedanken wegen möglicher finanzieller Nachteile. Wucherpreise für vielleicht einmal knappe Waren wie Hygieneartikel besorgen 38% sehr oder eher stark, wie die Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) ergab. Ein Drittel (33%) befürchtet stark, dass die private Altersvorsorge an Wert verliert. Die größte Unsicherheit gibt es darüber, wegen fehlender Klinik- oder Arztkapazitäten nicht ausreichend behandelt werden zu können. Dies besorgt 43% der Befragten stark.
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Die Mehrzahl der Verbraucher scheine noch nicht übermäßig beunruhigt zu sein, sagte vzbv-Chef Klaus Müller der Deutschen Presse-Agentur. "Das ist gut, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade gesundheitliche und finanzielle Sorgen viele Menschen umtreiben." In der Krise dürften Verbraucherrechte nicht aufgeweicht werden.

Für die Umfrage befragte das Institut Kantar Emnid vom 31. März bis zum 1. April 1.006 Menschen ab 14 Jahre.

Quelle: dpa


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