Sonntag, 27. November 2022
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Gesundheitspolitik

AOK stoppt wegen Organspendeskandals Info-Briefe an Versicherte

Wegen des Organspendeskandals stoppen die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) ihre Pläne, die rund 24 Millionen Versicherten ab September regelmäßig über die Organspende zu informieren. «Die AOK wird ihren Versicherten zunächst kein individuelles Informationsmaterial und keine Organspendeausweise zuschicken», sagte der Chef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, der «Berliner Zeitung» (Samstag). Der Organspendeskandal habe in der Bevölkerung zu großen Irritationen geführt. «Daher brauchen wir dringend eine Aufklärung der Vorwürfe, mehr Transparenz im Organspendeverfahren und eine strikte Kontrolle.» Daran müsse aber noch gearbeitet werden.

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