Donnerstag, 18. August 2022
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Gesundheitspolitik
Gesundheitsminister beraten über weiteren Umgang

AstraZeneca-Impfstoff: Sicherheitsbedenken in mehreren Bundesländern und Kanada

AstraZeneca bei Menschen unter 60 Jahren partiell gestoppt
Wegen Sicherheitsbedenken gegenüber dem Impfstoff von AstraZeneca gegen COVID-19 wird das Vakzin teilweise erneut ausgesetzt. In Kanada empfehlen Experten, den Impfstoff national auszusetzen. Im Kreis Euskirchen, in Berlin, München und Brandenburg wird der Impfstoff bis auf Weiteres nicht mehr an Menschen unter 60 Jahren gegeben. Während die Charité Berlin für diese Patientengruppe das Vakzin als reine Vorsichtsmaßnahme aussetzt, reagiert Euskirchen auf das Versterben einer 47 Jahre alten Frau und eine schwere Erkrankung einer 28-Jährigen kurz nach der Impfstoffgabe. Deshalb wollen die Gesundheitsminister von Bund und Ländern zeitnah in einer Sondersitzung über den weiteren Umgang beraten. Die Ständige Impfkommission (STIKO) will eine neue Empfehlung aussprechen.

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