Dienstag, 27. September 2022
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Gesundheitspolitik

BARMER GEK Nordrhein-Westfalen setzt auf Beratung: „Verordnung der Ärzte ist leitliniengerecht“

Rund 3,9 Milliarden Euro für Arzneimittel und rund 400 Millionen Euro für Rezepturen und importierte Arzneimittel gab die BARMER GEK bundesweit im Jahr 2011 für ihre Versicherten aus. Der BARMER GEK Arzneimittelreport 2012 ergab, dass die Verordnungsrate von Ezetimib-haltigen Präparaten in NRW mit  5,8% gemessen an der Gesamtverordnungsrate aller Cholesterinsenker besonders niedrig ist und um 1,4% unter dem Bundesmittel liegt. Ihr Nutzen ist nicht eindeutig belegt und ihr Risikoprofil unklar.

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