Mittwoch, 29. Juni 2022
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Gesundheitspolitik

BDI-Chef Wesiack: "Das Ergebnis reicht uns nicht"

Die Einigung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband Bund vom 09.10.2012 auf eine Honorarerhöhung um 3-4% ist für den Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e. V., kein zufriedenstellendes Ergebnis. BDI-Präsident Dr. Wolfgang Wesiack rügt, dass essentielle Forderungen der Ärzteschaft immer noch nicht berücksichtigt werden.
 

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Dazu gehören der Inflationsausgleich und der Nachholbedarf aus den letzten zwei Jahren, in denen die Ärzte aufgrund der klammen Finanzsituation der Krankenkassen auf angemessene Honoraranstiege verzichtet haben.
 
Dessen ungeachtet steht der BDI weiter zu seiner erklärten Position, keine Protestaktionen durchzuführen oder zu unterstützen, die das Wohl der Patienten gefährden. Ihm geht es in erster Linie um die Finanzierbarkeit der Qualität der ambulanten ärztlichen Versorgung zugunsten der Patienten.
 
Der BDI hält deshalb daran fest, dass die von der KBV formulierten Ziele weiter verfolgt werden. Dazu gehören feste und kostendeckende Preise für alle ärztlichen Leistungen, der Wegfall versorgungsfremder Steuerungselemente und der Verzicht auf alle Regresse bei veranlassten Leistungen.

Quelle: BDI


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