Sonntag, 27. November 2022
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Gesundheitspolitik

BDN: "Nuklearmedizin für Kassenpatienten, High-Tech-Verfahren für Herz, Schilddrüse, Gelenke und gegen Krebs"

Radiosynoviorthese, Myokardszintigrafie oder PET – das klingt nach teurer High-Tech-Medizin. Gesetzlich Krankenversicherte sollten sich aber nicht scheuen, ihren Arzt darauf anzusprechen. Denn diese nuklearmedizinischen Verfahren stehen auch Kassenpatienten zu. Bei Krebs- und Herzerkrankungen spielen sie eine wichtige Rolle in der Diagnostik, als Behandlungsmethode sind sie vor allem bei Schilddrüsen- und Gelenkerkrankungen von Bedeutung. Auch Demenzen wie Alzheimer lassen sich heutzutage mit Hilfe einer sogenannten Positronen-Emissions-Tomografie (PET) früh erkennen. "Die Vorteile dieser Verfahren liegen insbesondere in ihrer Genauigkeit", sagt Professor Dr. med. Detlef Moka, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN). "Zudem nehmen sie nicht viel Zeit in Anspruch und können ambulant durchgeführt werden." Die Strahlenbelastung entspricht in etwa einer Röntgenuntersuchung. Notwendig ist lediglich eine Überweisung, zum Beispiel durch den Hausarzt.

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