Donnerstag, 1. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

BPI: "Dialog erfordert Respekt"

Für den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) stehen drei Themen als zentrale Zukunftsfragen auf der Tagesordnung der nächsten Monate. Der von der Bundesregierung angekündigte Dialog zu Fragen der Forschung und Produktion, der Bewertung von Forschung an bewährten Wirkstoffen und der Weiterentwicklung der Rabattverträge für Arzneimittel. Gerade beim ressortübergreifenden Dialog müssten nach Ansicht des BPI auch Erstattungsfragen eine wesentliche Rolle spielen: "Wer insbesondere die Produktion in Deutschland sichern und nachhaltig stärken will, kommt um die Fragen des Geldes nicht herum. Wir haben seit Jahren eine derartig rigide Sparpolitik und Kostendämpfung, dass insbesondere die standortgebundene Industrie an ihrer Belastungsgrenze angekommen ist. Für die Arbeit, die wir als pharmazeutische Industrie leisten und mit der wir wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität, der Versorgung und der stark gestiegenen Lebenserwartung beitragen, erwarten wir Respekt. Und Respekt drückt sich auch darin aus, dass unsere Arzneimittel einen fairen und anständigen Preis erhalten", so Dr. Martin Zentgraf, Vorstandsvorsitzender des BPI.

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