Samstag, 26. November 2022
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Gesundheitspolitik

BPI: "Sparkasse GKV?"

Die gestern vorgestellten Zahlen der Überschüsse der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) machen erneut deutlich, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen die pharmazeutische Industrie aufgehoben werden müssen. Begründet wurden Preismoratorium und erhöhte Herstellerzwangsabschläge 2010 mit den Folgen des konjunkturellen Einbruchs der Jahre 2008 und 2009 für die Finanzierung des Gesundheitssystems, dem ein Milliardendefizit drohte. Doch auch jetzt, mehr als zwei Jahre nach Einführung dieser Zwangsmaßnahmen, boomen die Einnahmen der GKV. „Die Begründung des BMG, dass es ohne die Zwangsmaßnahmen Zuwächse gäbe, sind haltlos. Immer mehr Menschen brauchen Arzneimittel. Der Verbrauch steigt, wir bringen bessere Arzneimittel auf den Markt, die beispielsweise Krankenhauseinweisungen verhindern. Zudem war 2010 durch die extremen Eingriffe ein Jahr, in dem die Ausgaben natürlich gering waren. Ein Zuwachs darauf wäre also nur absolut nachvollziehbar und für den Fortbestand gerade der standortgebundenen Industrie auch dringend notwendig“, erklärte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des BPI.

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