Freitag, 2. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

BPI: KKH-Zahlen taugen nicht für die politische Debatte

Der BPI widerspricht den Forderungen der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) nach weiterer Kostendämpfung im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum sogenannten AMVSG. „Ich rate trotz Wahlkampf dringend, die Diskussion um die Arzneimittelausgaben zu versachlichen und einzelne Kassen-Zahlen nicht für gesetzgeberische Schnellschüsse zu Lasten der Versorgung zu instrumentalisieren“, sagt Dr. Norbert Gerbsch, der stellvertretende BPI-Hauptgeschäftsführer.

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