Mittwoch, 29. Juni 2022
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Gesundheitspolitik

Datenschützer fordern Sicherheit für Gesundheitsdaten aus Apps

Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern befassen sich zum Abschluss ihrer Beratungen am Donnerstag in Schwerin mit der automatisierte Erfassung von Daten mittels Gesundheits-Apps. Laut einer Studie nutzt in Deutschland schon fast jeder Dritte uhrenähnliche Fitness-Tracker und Smartphone-Apps zur Aufzeichnung von Trainingsdaten. Datenschützer warnen vor dem möglichen Missbrauch dieser Informationen etwa durch Krankenversicherungen.

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Mit Hilfe der Aufzeichnungen können detaillierte Risiko-Bewertungen vorgenommen und Profile für individuelle Tarife entwickelt werden, sagte der Datenschutzbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern, Reinhard Dankert. Das aber würde dem bisher bei Krankenversicherungen gültigen Solidarprinzip zuwiderlaufen, argumentierte Dankert. Deshalb müsse der Schutz vor Datenmissbrauch gestärkt werden.

Quelle: dpa


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