Dienstag, 4. Oktober 2022
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Gesundheitspolitik

DGIM sieht Patientenversorgung gefährdet

Immer weniger junge Ärzte bemühen sich um einen Doktortitel: Seit dem Jahr 2005 nimmt die Promotionsneigung im Fach Humanmedizin auffällig ab. Als eine wesentliche Ursache für den Nachwuchsschwund in der Forschung benennt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) die fehlende Struktur in der wissenschaftlichen Ausbildung für Ärztinnen und Ärzte. Auch nach der Promotion schreckten mangelnde Betreuung, schlechte Vernetzung und geringe Honorierung Nachwuchsinternisten davon ab, sich für die Forschung zu entscheiden. Die Fachgesellschaft legt deshalb mit einem Positionspapier Lösungsansätze vor, wie sich die Qualifizierung junger Wissenschaftler in der Inneren Medizin verbessern lässt. Nachwuchsmangel bedrohe nicht nur die internistische Forschung, warnt die DGIM. Gefährdet seien dadurch auch die Sicherheit und die Versorgung der Patienten.

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