Montag, 5. Dezember 2022
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Gesundheitspolitik

Die "Pille danach": Rezeptfreiheit bereitet vielen Bauchschmerzen

Manche feiern sie - andere fürchten sie: Die rezeptfreie Abgabe der "Pille danach" in wenigen Tagen. Frauenärzte sehen mehr ungewollte Schwangerschaften kommen. Es gibt viele skeptische Stimmen.  Mehr Selbstbestimmung und Freiheit für die Frauen, sagen die einen. Gesundheitliche Risiken und mehr Abtreibungen, befürchten die anderen. Schon ab Mitte März soll die "Pille danach" ohne Rezept in Apotheken erhältlich sein. An diesem Freitag wird der Bundesrat dafür aller Voraussicht nach grünes Licht geben. Dann sind die Präparate ellaOne mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat (UPA) und PiDaNa mit dem Wirkstoff Levonorgestrel (LNG) verschreibungsfrei abzugeben. Einigen Experten bereitet die fehlende Kontrolle durch einen Arzt Kopfzerbrechen.

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