Freitag, 7. Oktober 2022
Navigation öffnen
Gesundheitspolitik

Digitale Technologien sind nicht per se geschlechtsneutral

Digitale Technologien sind heute fester Bestandteil des Alltags im beruflichen und privaten Leben der Menschen. Ebenso ist Gleichstellung der Geschlechter im gesellschaftlichen Diskurs fest verankert und steht schon lange auf der politischen Agenda. Doch wie kann eine Berücksichtigung der Genderperspektive aussehen, um die Bedarfsgerechtigkeit und Qualität von Software zu steigern, neue Marktpotenziale zu erschließen und Entwicklungskosten zu minimieren? Der Sammelband "Gender-UseIT. HCI, Usability und UX unter Gendergesichtspunkten" befasst sich wissenschaftlich-systematisch mit dieser Fragestellung. In einem sind sich die 26 Autorinnen und Autoren einig: Digitale Technologien sind nicht per se geschlechtsneutral - und es ist wichtig, diesem Befund transparent nachzugehen.

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Digitale Technologien sind nicht per se geschlechtsneutral"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.