Mittwoch, 10. August 2022
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Gesundheitspolitik

DKG: Notfallversorgung darf nicht Verbandsegoismen geopfert werden

"Eine fehlende Einweisung ins Krankenhaus als Maßstab für angeblich nicht berechtigte Notfallversorgung zu nehmen, ist im höchsten Maße rücksichtslos gegenüber den Nöten der Menschen", erklärte Thomas Reumann, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), zu der am Freitag vorgestellten Studie des IGES-Instituts im Auftrag des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI). Viele Notfälle müssen direkt ins Krankenhaus, weil der Weg über den Arzttermin mit Überweisung eine absolut weltfremde Fiktion ist. Auf dieser Grundlage 4,8 Milliarden Euro vermeidbare Behandlungskosten auszurechen, ist absolut unseriös.

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