Samstag, 1. Oktober 2022
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Gesundheitspolitik

Freiwillige bei Ebola-Bekämpfung sind meist unfallversichert

Wer für eine Hilfsorganisation arbeitet und sich für einen Einsatz im Ebola-Gebiet meldet, ist unfallversichert. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hin. Infizieren sich Arbeitnehmer, übernimmt die Berufsgenossenschaft oder die Unfallkasse die Kosten für den Rücktransport sowie für die Heilbehandlung. Beamte und Soldaten seien über ihren Dienstherrn abgesichert.

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