Dienstag, 4. Oktober 2022
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Gesundheitspolitik

Gebärmutterhalskrebs durch Früherkennung und Impfung vermeiden

Infiziert sich eine Frau mit den Humanen Papillomviren (HPV), merkt sie anfangs nichts davon. Manchmal können sich daraus aber Genitalwarzen, Krebsvorstufen und schließlich Gebärmutterhalskrebs entwickeln, warnt Christian Albring vom Berufsverband der Frauenärzte in München. Vor diesen Folgen schützen können sich Frauen am besten durch regelmäßige, von den Krankenkassen finanzierte Früherkennungsuntersuchungen und eine HPV-Impfung. Vor dem 18. Geburtstag ist sie ebenfalls Kassenleistung. Die Viren können beim Sex übertragen werden.

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