Dienstag, 27. September 2022
Navigation öffnen
Gesundheitspolitik

Gefälschte Medikamente und deren tödliche Folgen eindämmen

„Ein großer Teil der global vertriebenen Arzneimittel ist gefälscht“, sagt Wirtschaftsinformatiker Jens Mattke von der Universität Bamberg. „Schädliche oder inaktive Inhaltsstoffe in gefälschten Medikamenten verursachen weltweit schätzungsweise eine Million Todesfälle pro Jahr.“ Die sogenannte Blockchain-Technologie soll verhindern, dass Fälschungen beispielsweise in Apotheken landen. Ob und wie das gelingen kann, haben vier Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, an der Universität Bamberg untersucht. In einer Fallstudie erforschten sie das Blockchain-Projekt „MediLedger“. Ihre Ergebnisse haben sie im Dezember 2019 in der wirtschaftsinformatischen Fachzeitschrift „MIS Quarterly Executive“ veröffentlicht. Hauptautor Jens Mattke fasst den Inhalt zusammen: „Anhand des ‚MediLedger‘-Projekts zeigen wir, welche Herausforderungen mit der neuen Blockchain-Technologie einhergehen. Und wir geben den Unternehmen, die diese Technologie selbst einführen möchten, Handlungsempfehlungen.“

Sie können folgenden Inhalt einem Kollegen empfehlen:

"Gefälschte Medikamente und deren tödliche Folgen eindämmen"

Bitte tragen Sie auch die Absenderdaten vollständig ein, damit Sie der Empfänger erkennen kann.

Die mit (*) gekennzeichneten Angaben müssen eingetragen werden!

Die Verwendung Ihrer Daten für den Newsletter können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der MedtriX GmbH - Geschäftsbereich rs media widersprechen ohne dass Kosten entstehen. Nutzen Sie hierfür etwaige Abmeldelinks im Newsletter oder schreiben Sie eine E-Mail an: info[at]rsmedia-verlag.de.