Dienstag, 29. November 2022
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Gesundheitspolitik

Hebammenverband fordert vom GKV-Spitzenverband, Recht auf freie Wahl des Geburtsortes zu gewährleisten

Der GKV-Spitzenverband will in den aktuellen Verhandlungen mit den Hebammenverbänden Ausschlusskriterien für die Hausgeburt einführen und den Willen der Frau dabei nicht mehr berücksichtigen. Der Hebammenverband hat an dieser Stelle die Verhandlungen unterbrochen. Frauen sollen ihre Selbstbestimmung rund um Schwangerschaft und Geburt behalten. Das Recht auf Aufklärung und Beratung zur Geburt muss ausreichend gewährleistet sein. Die freie Wahl des Geburtsortes darf mit dem aktuell strittigen Vertragswerk nicht ausgehebelt werden. Der Hebammenverband fordert aktuell den GKV-Spitzenverband auf, das gleiche Verfahren bei den Ausschlusskriterien für die Hausgeburt anzuwenden wie es bereits für die Geburtshäuser gilt. Dies bezieht explizit den Willen der Frauen mit ein. Bereits seit über einer Woche schreiben zahlreiche Eltern die gesetzlichen Krankenkassen unter dem Stichwort #meineGeburtmeineEntscheidung an, um für dieses Recht auf die freie Wahl des Geburtsortes zu protestieren. Der Hebammenverband ruft jetzt dazu auf, den Protest für die Selbstbestimmung von Frauen weiter zu führen.

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