Donnerstag, 18. August 2022
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Gesundheitspolitik

DAK-Studie: Homeoffice entlastet Bayerns Beschäftigte

DAK-Studie: Homeoffice entlastet Bayerns Beschäftigte
© Gorodenkoff - stock.adobe.com
Die Corona-Krise führt in Bayern zur deutlichen Ausweitung der Arbeit im Homeoffice. Im aktuellen Teil-Lockdown arbeitet mehr als jeder dritte Beschäftigte im Freistaat mehrmals in der Woche von zu Hause. Vor der Pandemie war es nur jeder Neunte. Die große Mehrheit der Arbeitnehmer im regelmäßigen Homeoffice berichtet von einer besseren Work-Life-Balance und höherer Produktivität. Die repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit zeigt auch negative Auswirkungen wie fehlende persönliche Kontakte, verschwommene Grenzen zwischen Job und Freizeit sowie gesundheitliche Folgen. Auch nach der Corona-Krise möchte die breite Mehrheit der Arbeitnehmer im Freistaat weiterhin im Homeoffice arbeiten, lehnt einen Rechtsanspruch jedoch ab.  

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