Dienstag, 27. September 2022
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Gesundheitspolitik

Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung: "Antisemitismus bedroht jüdisches Leben und Demokratie in Deutschland und Europa"

70 Jahre nach Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz ist der Antisemitismus immer noch stark ausgeprägt und erscheint in Teilen der deutschen Bevölkerung fest verankert zu sein. "Unsere aktuellen Studien zeigen einen beachtlichen Anteil von 18% der Deutschen, der die Auffassung vertritt: "Durch ihr Verhalten sind Juden an ihren Verfolgungen mitschuldig", sagt Prof. Dr. Andreas Zick, Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Zusammen mit Prof. Dr. Beate Küpper von der Hochschule Niederrhein, einer assoziierten Wissenschaftlerin des IKG, stellte er am Holocaust-Gedenktag (27.01.2015) neue Zahlen und Ergebnisse zu antisemitischen Einstellungen in der deutschen Bevölkerung vor. Prof. Dr. David Schlangen präsentierte seine Analyse der Kommunikation der Pegida-Bewegung, in der laut den Forschern zunehmend auch Antisemitismus eine Rolle spielt.

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