Dienstag, 16. August 2022
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Gesundheitspolitik

Interesse an differenzierten Patientenverfügungen wächst

In der Coronavirus-Pandemie wächst nach Angaben der Deutschen Stiftung Patientenschutz bei Anrufen am Schutztelefon das Interesse an differenzierten Patientenverfügungen. "Die oft propagierte Gleichung, dass an Covid-19 erkrankte Senioren einen schnellen Tod sterben wollen, ist falsch", sagte Vorstand Eugen Brysch am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Tatsächlich wollten die Menschen mehr Aufklärung über Heilungschancen und Nebenwirkungen. Das brauche individuelle Willenserklärungen. Krankheitssituationen und Behandlungswünsche müssten in den Verfügungen explizit aufgeführt werden. "Ist das der Fall, muss die Patientenverfügung auch wegen Corona nicht geändert werden."

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