Dienstag, 9. August 2022
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Gesundheitspolitik

Kirchenrechtler plädiert für Reformen zur Prävention von Missbrauch mittels Förderung von Frauen in kirchlichen Führungspositionen

Das Forschungsprojekt "Sexueller Missbrauch" der katholischen Kirche will einen pluralen Ansatz verfolgen und nicht nur die Verbrechen der Vergangenheit aufarbeiten, sondern auch Perspektiven für die Zukunft entwickeln, damit Vorgänge wie sexueller Missbrauch möglichst nicht mehr vorkommen werden. Dabei sollten nach Auffassung des Mainzer Kirchenrechtlers Prof. Dr. Matthias Pulte auch Reformen erwogen werden wie etwa die Förderung von Frauen in kirchlichen Führungspositionen. Pulte gehört dem Anfang 2013 eingerichteten Beraterkreis an, der unter der Leitung des Trierer Bischofs Stephan Ackermann der Deutschen Bischofskonferenz das auszuwählende Forschungskonsortium vorschlägt, das mit dem Forschungsprojekt "Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch Priester, Diakone und Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" in den Jahren 2014 bis 2017 beauftragt wird.

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