Sonntag, 7. August 2022
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Gesundheitspolitik

KKH Krankenkasse: Ärzte greifen zu schnell zum Messer

Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) beklagt, dass in Deutschland Ärzte zu häufig zum Skalpell greifen. Bei bestimmten Erkrankungen sei ein Großteil der Operationen unnötig, erklärte KKH-Vorstandschef Ingo Kailuweit am Freitag. Er wies daraufhin, dass sich Patienten in solchen Fällen möglichst eine Zweitmeinung einholen sollten. "Aus unseren Versicherten-Daten geht hervor, dass zum Beispiel zwischen 2012 und 2015 die Zahl der Eingriffe am Herz um 44% gestiegen ist. Das ist medizinisch nicht zu erklären", argumentierte Kailuweit. Ferner könnten nach Expertenmeinung 80% aller Wirbelsäulen-Operationen vermieden werden.

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